07.12.2017

Tanya Haliminska hospitiert an der Heinrich-von-Gagern-Schule

Bulgarischer Wind an der Gagernschule

Uwe Richardt, Tanya Haliminska und kommissarischer Schulleiter Tilo Sieber Foto: Heinrich-von-Gagern Schule Uwe Richardt, Tanya Haliminska und kommissarischer Schulleiter Tilo Sieber

Bereits zum fünften Mal in Folge nahm die Heinrich-von-Gagern-Schule in Weilburg als Gastschule an der Initiative: „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) teil.

„Schulen: Partner der Zukunft“
Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz lädt dazu jedes Jahr rund 300 interessierte ausländische Deutschlehrkräfte deutschlandweit zu einer dreiwöchigen Hospitation an Schulen ein. Das Programm wird vom Auswärtigen Amt gefördert und soll das methodisch-didaktische Wissen der Lehrkräfte erweitern und ihre landeskundlichen Kenntnisse vertiefen. An der Heinrich-von-Gagern-Schule herrschte in den vergangenen drei Wochen zum ersten Mal bulgarischer Wind im Kollegium, denn die diesjährige Lehrkraft lebt und unterrichtet in Sofia. Tanya Haliminska lehrt Deutsch an Fremdsprache an der 73. Schule Vladislav Grammatik, die den Schülern den Erwerb des Deutschen Sprachdiploms 1 und 2 der Kultusministerkonferenz, was auch Schüler der NDHS-Klassen der Heinrich-von-Gagern-Schule ablegen können, ermöglicht.

Viele spannende Erfahrungen
Die Lehrkraft nimmt, wie ihre Vorgängerinnen aus Georgien und Weißrussland, viele neue Erfahrungen mit nach Hause: „Es ist spannend und sehr interessant das deutsche Schulsystem hautnah zu erleben, denn es steht in einigen Punkten doch im Gegensatz zum bulgarischen System. Gerade im Bereich der Differenzierung und der Arbeit mit Tageszeitungen im Unterricht nehme ich viele Anregungen mit.“ Begeistert spricht sie von den Einrichtungen der Klassenräume und den unterschiedlichen Unterrichtsformen. Während ihres Aufenthaltes lebte sie bei Uwe Richardt, Lehrer an der Heinrich-von-Gagern-Schule, und seiner Familie. Sie erlebte daher auch den deutschen Alltag, besuchte die Städte Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Limburg und begab sich auf Goethes Spuren in Wetzlar. Auch der Kölner Dom durfte nicht fehlen. Berührt und gerührt über die herzliche Aufnahme in der gesamten Schulgemeinschaft verabschiedete sich Haliminska mit einem kleinen Frühstück und ein paar bulgarischen Präsenten.




Quelle: Heinrich-von-Gagern-Schule (nk)
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