12.02.2018

Landesehrenbrief für Dieter Scheu

Ein echtes Aushängeschild für Villmar

Als Dieter Scheu von Landrat Manfred Michel in der Villmarer „Klickermill“ mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet wurde, war er vollkommen überrascht, denn selbst Gattin Ursel hatte den 60-Jährigen zuvor nicht eingeweiht.

Sowohl im kommunalpolitischen Bereich als auch in der Vereinsarbeit
„Er hat es wahrlich verdient“, sagte Manfred Michel, „und ich kann das beurteilen, denn ich kenne ihn schon lange.“ Seine Gattin Ursel hätte ebenfalls einen großen Anteil an der hohen Auszeichnung, denn sie gehe mit ihm durch dick und dünn und unterstütze ihn bei den vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten. Diese Aktivitäten lägen sowohl im kommunalpolitischen Bereich als auch in der Vereinsarbeit, fuhr der Landrat fort: „Er ist ein Aushängeschild für Villmar.“ Dieter Scheu begann 1993 mit der Politik und übernahm sofort den Vorsitz im CDU-Ortsverein, den er zehn Jahre lang erfolgreich ausübte. Seit 2003 ist er Vorsitzender im CDU-Gemeindeverband Villmar. 1997 war er in die Gemeindevertretung gewählt worden, seit 2011 gehört er dem Gemeindevorstand an.
 
„Politik braucht Standhaftigkeit und Vertrauen“, betonte Landrat Manfred Michel weiter, „nicht selten wird man an den Pranger der Öffentlichkeit gestellt und ist den politischen Stimmungsschwankungen unterworfen. Und manchmal muss man sich fragen: Warum tue ich mir das eigentlich alles an.“ Aber Dieter Scheu sei stets vorangeschritten und habe Verantwortung übernommen. Auch erinnerte sich der Landrat an 2003 zurück, als Villmar 950-jähriges Jubiläum feierte und Dieter Scheu mit einigen Mitstreitern zusammen in liebevoller Kleinarbeit ein maß-stabsgetreues Modell der Kirche „St. Peter und Paul“ gebaut habe. Das sei geradezu grandios gewesen, was er als Architekt sehr gut beurteilen könne, fuhr Michel fort.

Solche Persönlichkeiten braucht eine Gemeinde
Auch in vielen anderen Bereichen sei Dieter Scheu sehr engagiert: so etwa im Partnerschaftsverein, in der Kirchengemeinde, im Kirchenchor und in der „Choral Schola“. Auch unterstütze er weitere Vereine als passives Mitglied. Zudem sei er bei allen Festlichkeiten und Veranstaltungen aktiv dabei und helfe mit. Beispielhaft nannte der Landrat hier die Peter-Paul-Garde. Der Kfz-Meister im Außendienst bei einem Autohersteller habe neben den drei Söhnen  Bernd, Thomas und Andreas mit Ursel eine starke Frau. „Du kannst stolz auf Deine Leistungen sein“, sagte Landrat Michel, um abschließend hinzuzufügen: „Solche Persönlichkeiten braucht eine Gemeinde.“




Quelle: Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg/Praktikantin sf
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