16.04.2018

DRK Landkreis Limburg-Weilburg

Vier neue DRK-Rettungswagen am Start

 Fahrzeug├╝bergabe an die Dienstgruppenleiter, v. li. Dienstgruppenleiter F. Freitag, Rettungsdienstleiter M. B├Âhm, Dienstgruppenleiter P. Mors, Kreisgesch├Ąftsf├╝hrer G. Normann Foto: DRK Kreisverband Limburg e.V. Fahrzeug├╝bergabe an die Dienstgruppenleiter, v. li. Dienstgruppenleiter F. Freitag, Rettungsdienstleiter M. B├Âhm, Dienstgruppenleiter P. Mors, Kreisgesch├Ąftsf├╝hrer G. Normann

Die vier neuen Rettungswagen (RTW) wurden bereits 2016 bestellt, jedoch verzögerte sich deren Auslieferung. Die neuen Fahrzeuge des DRK Limburg sind mit modernster Technik ausgestattet und bieten Sicherheit und Komfort für Patienten und Personal.

Rettungswagen aus dem Jahr 2010 werden ersetzt
Diese ersetzen die Rettungswagen aus dem Jahr 2010 und werden an den Wachen in der Kreisstadt Limburg (2), in Niederbrechen und in Dorchheim täglich 24 Stunden für Einsätze bereitstehen.

Patientenraum ist großzügig gestaltet
Die RTW vom Typ Mercedes Sprinter verfügen über einen 6-Zylinder-Motor mit 190 PS sowie eine Luftfederung. Der Patientenraum ist großzügig gestaltet, sodass den Notfallsanitätern, Rettungsassisteten und Rettungssanitätern ausreichend Platz für die Behandlung im Rettungswagen zur Verfügung steht. Die Fahrzeuge sind für den Transport von Schwerverletzten und Kranken mit entsprechendem Equipment ausgestattet.

Mit einer elektrischen Fahrtrage ausgerüstet
Alle Rettungswagen sind jetzt mit einer elektrischen Fahrtrage ausgerüstet. Diese ermöglicht per Knopfdruck ein elektrisch unterstütztes Anheben und Absenken der Trage sowie ein geführtes Ein- und Ausladen am Fahrzeug. Zusätzlich sind die RTW nun mit einem Tragestuhl mit Raupentechnik ausgestattet. Dieser Stuhl ermöglicht dem Rettungsdienstfachpersonal den Patienten auf Treppen ohne Anheben nach unten zu transportieren. Durch diese beiden Neuerungen soll ein besonders rückenschonendes Arbeiten ermöglicht werden.  

LED-Blaulichter sorgen für Aufmerksamkeit
Während der Einsatzfahrt sorgen auffällige LED-Blaulichter für die nötige Aufmerksamkeit. Die akustische Warneinrichtung besteht aus einem elektronischen Signalhorn mit elektrischen Pressluft-Fanfaren. Ein Spurhalte- und Windassistent runden das Sicherheitspaket der neuen Rettungswagen ab.




Quelle: Georg Daniel Normann/DRK Kreisverband Limburg e.V. /sd
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