13.04.2018

Internationale Künstler mit hochkarätiger Musik

„LindenCult“ im April

Die mongolisch persische Formation „Sedaa“. Foto: privat Die mongolisch persische Formation „Sedaa“.

Im April gibt es im Rahmen von „LindenCult“ auf dem Kornspeicher des Hasselbacher Lindenhofes einige Konzerte. Sie beginnen jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Hutspende für die Künstler wird gebeten. Weitere Informationen sind auch im Internet unter www.lindencult.de erhältlich.

14. April „Three For Silver“:
Ein Leckerbissen für alle Kontrabassliebhaber und Tom Waits-Verehrer. Der „Rest“ der Band weiß auch zu überzeugen.

27. April "Rayannah": 
Ihre einzigartige Stimme erhebt sich in Schichten und erschafft Musik quasi aus dem Nichts. Sie schickt ihren Gesang durch Loop-Pedale, biegt Geräusche, bis Musik daraus wird und zieht so ihr Publikum in ihre Welt hinein. Boxcar Lullabies, Rayannahs erste Veröffentlichung als Solo-Künstlerin, erschien im Mai 2015. Dabei vermischt sie Melodien mit den unauslöschlichen Klängen von zarten Streichern, verzerrtem Flüstern, auseinandergezogenen Klavieren, vorbeifahrenden Zügen und einem Chor aus Kontrabässen. Live bildet sie diese Klanglandschaften nach.

28. April „Sedaa“:
Die mongolisch persische Formation „Sedaa“ verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen. „Sedaa“ sind die Gewinner des Bundeswettbewerbs für Weltmusik und haben bereits mehrere ARD-Dokumentationen musikalisch untermalt. Drei mongolische und ein iranischer Musiker bilden dieses internationale Quartett.

30. April „Aconcagua“:
Einen tanzbaren Cocktail lateinamerikanisch inspirierter Songs präsentiert die siebenköpfigeBand„Aconcagua“. Latinjazz trifft auf Brazilgrooves. Salsa mischt sich mit Clubjazz. Im Fokus steht der Groove, den die Rhythmussektion mit Sandra Elischer, Moritz Weissinger, Markus Reich an Percussion- Instrumenten und Drums sowie dem Bassisten Frank Höfliger und Robert Mulch an den Keyboards zelebrieren. Der in Venezuela aufgewachsene Sänger und Trompeter René Rösler sorgt im Verbund mit dem bestens bekannten Posaunisten Andreas Jamin für die nötigen Vibes.




Quelle: Weilburg Live/ Praktikantin LH/sd
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