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Optimale Patientenversorgung bei großen Schadensereignissen

Der Erste Kreisbeigeordnete Jörg Sauer hat den 37-jährigen Dr. Georg Fröhlich zum Leitenden Notarzt ernannt. Der in Elz wohnhafte Dr. Fröhlich besitzt seit 2009 seine Approbation als Arzt. Er verfügt über eine Qualifikation als Facharzt für Innere Medizin sowie eine Zusatzqualifikation im Bereich Intensiv- und Notfallmedizin. Seit 2012 ist er regelmäßig am Notarztdienst in Wiesbaden beteiligt.

Freude über die Übernahme dieses wichtigen Ehrenamtes
Dr. Georg Fröhlich ist Facharzt für Allgemeinmedizin und seit 2018 als hausärztlicher Internist in der Praxis Dres. Schmitt & Fröhlich in Waldbrunn tätig. Seine Qualifikation zum Leitenden Notarzt hat er vor der Landesärztekammer Hessen erworben. Über die Ernennung freuten sich auch Landrat Michael Köberle sowie Fachdienstleiter Daniel Stenger und Anja Wilhelm aus dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg, das für die Rettungs-dienstaufsicht verantwortlich zeichnet. Dr. Georg Fröhlich ist neben Dr. Thomas Schmitt, Dr. Oliver Schellein, Dr. Thomas Martin, Dr. Reimund Prokein, Dr. Peter Sahmer und Dr. Frank Wilhelmi nun als siebter Leitender Notarzt für den Landkreis Limburg-Weilburg im Ehrenbeamtenverhältnis tätig. „Ich freue mich, dass sich Dr. Fröhlich für die Übernahme dieses wichtigen Ehrenamtes bereit erklärt hat und sich somit in besonderem Maße für seine Mitmenschen einsetzen möchte“, hob Landrat Köberle hervor.

Ziel ist es, schnellstmöglich eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten
„Große Schadensereignisse wie schwere Verkehrsunfälle mit zahlreichen Verletzten er-fordern einen hohen Einsatz an Personal für die Notfallversorgung. Zur Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung bei solchen Großschadensereignissen ist nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz (HRDG) eine Einsatzleitung Rettungsdienst einzurichten. Der Einsatzleitung Rettungsdienst gehören ein Leitender Notarzt (LNA) sowie ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OLRD) an“, erläuterte der Landrat. Die Einsatzleitung Rettungsdienst wird tätig, wenn die regelmäßig vorgehaltenen Rettungsmittel zur Gesamtversorgung nicht ausreichen oder eine übergeordnete medizinische und organisatorische Führung erforderlich ist. Der LNA hat im Zusammenwirken mit dem OLRD im Rahmen der notfallmedizinischen Gefahrenbewältigung insbesondere die Art und Anzahl der verletzten, erkrankten oder sonst gesundheitlich geschädigten Personen, Schwere und Ausmaß der gesundheitlichen Schädigung und zusätzliche Gefährdungen festzustellen. Er legt unter anderem Behandlungsschwerpunkte, Transportprioritäten und Versorgungserfordernisse fest. „Ziel ist es, schnellstmöglich eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten. Und in diesem Bereich sind wir im Landkreis Limburg-Weilburg gut aufgestellt“, schloss Landrat Michael Köberle seine Ausführungen.

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