Kleinanzeige

Kim- hübscher roter Siammix sucht ein neues liebevolles Zuhause

Kim stammt aus einer, von einer der Tierschützerinnen betreuten, Katzenkolonie. Dort wird seit Jahren kastriert. Trotzdem kommen immer wieder neue Katzen dazu. Und bis die weiblichen Katzen endlich eingefangen sind, haben sie oft schon Nachwuchs bekommen, manchmal mehrmals. Es ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Die Nachwuchs-Katzen werden dann so früh wie möglich eingefangen, um sie noch an Menschen gewöhnen zu können.
Kim ist ein pfiffiges Kerlchen. Er konnte sich fast zwei Jahre dem Einfangen entziehen. Jetzt aber ist er doch in die Falle gegangen. Er hat auf der Finca bereits seine Quarantänezeit hinter sich. Trotzdem gibt es nur Käfig-Fotos von ihm, weil er, seitdem er in die relative Freiheit einer Gruppe entlassen worden ist, sich nur versteckt, wenn die Tierschützer da sind. In einer Familie würde Kim also noch einiges an Geduld benötigen. Wir werden unterdessenden den hübschen Katermann beobachten und berichten, wenn sich Veränderungen ergeben.

Update 17.09.2018
Endlich Fotos von Kim in (relativer) Freiheit. Der bildhübsche Katermann hat sich in der Gruppe sehr gut integriert. Auch hat er sich bereits eine kleine Freundin zugelegt: Cosette ist die Auserwählte. Geschmack hat er! Kim ist allerdings weiter sehr ängstlich. Wenn die Tierschützer kommen, verschwindet die Maus unter einer Palette, die im Auslauf seiner Gruppe steht - ein beliebtes Versteck für scheue Katzen. Um Fotos von ihm zu machen, muss man die Palette hochheben, dann flitzt Kim zusammen mit den anderen scheuen Katzen raus. Und diesmal hatte die Frau mit der Kamera sogar großes Glück: Kim blieb zusammen mit der etwas weniger scheuen Cosette auf der Fensterbank sitzen. Sie konnte sich dem Pärchen sogar bis auf einen Meter nähern - so waren die Fotos schnell gemacht. Vielleicht ist das ja auch ein Beweis dafür, dass der süße Kim langsam seine Scheu ablegt. Mal sehen.
Update 11.02.2019
Abramo und Kim hatten das große Glück, dass sie am Samstag mit nach Deutschland kommen durften. Noch besser, sie durften sofort in ihr neues Zuhause umziehen. Leider war das Glück nur von kurzer Dauer, von nur wenigen Stunden und Abramo und Kim sind gestern, also am Sonntag, bereits zurück in unsere Obhut gekommen. Abramo hatte sich nur verkrochen, Kim hingegen hat in der Familie geknurrt und gefaucht und so versucht seinen Menschen auf Distanz zu halten. Außerdem hat Kim einen verkürzten Schwanz, was wir bisher nicht im Text erwähnt hatten. Da dies bei ihm angeboren ist, kennt er es nicht anders und hat dadurch natürlich keinerlei Beeinträchtigungen.

Bilder

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