03.10.2020

Teil 1 - „Geopfad Weilburg“

Schöne Wanderwege rund um Weilburg

Foto: Pixabay

Wandern ist gesund und macht Spaß, vor allem in unserer wunderschönen Gegend. In Weilburg und drum herum gibt es zahlreiche kurze, längere und lange Wanderwege. Ein paar stellen wir hier vor.

„Geopfad Weilburg“
Wir starten mit dem beliebten „Geopfad Weilburg“, der sich über das gesamte Stadtgebiet von Weilburg, inmitten wunderschöner Natur entlang den Ufern der Lahn erstreckt. 13 Schilder informieren entlang des Geopfads über geologische und geschichtliche Aspekte der Stadt Weilburg. Die Tour beginnt an der Straßenböschung gegenüber dem Eisenbahn-Haltepunkt Guntersau (1. Tafel). 100 Meter weiter östlich liegt der zweite Aufschluss des Geopfads. Man folgt dem Radweg nach Osten und quert dann nach einer Gaststätte die Landstraße L 3025, die aus dem Weiltal kommt. Östlich der Straße steht am Weg Tafel 3. Diesem Weg folgt man zunächst nach Süden, dann in Kehren bergauf, am Westhang des Gänsberges entlang mit herrlicher Aussicht auf das Lahntal. Nach 500 Meter wendet man sich im Tal nach links und biegt nach links in Richtung Lahntal ein, um am Erbstollen wieder hervorzutreten. Nördlich der Einmündung des Weges in die Straße am Lahntal liegt Tafel 4. Etwas südlich davon liegt eine Bahnunterführung, durch die man auf den Leinpfad (zwischen Lahn und Bahn) gelangt. Weiter geht es nördlich Richtung Weilburg. Gleich folgt das Portal des Schiffstunnels, die die Lahnschleife abkürzt.

Straße „Am Mühlberg“ am Eingang zum Straßentunnel
Aufschluss 7 liegt an der Straße „Am Mühlberg“ am Eingang zum Straßentunnel, in dem die L 3025 die Lahnschleife unterquert und hinauf zum Landtor führt. Am Fuße der Mauer des Schlossgartens steigt man die Treppe hinauf in den Schlosspark. Hier ist ein Abstecher zur Schlosskirche am Marktplatz möglich. Dann geht es zurück in die Obere Orangerie, über den Zwischengang zum Schlossinnenhof, dann quert man den Schlossplatz zur Neugasse, biegt dann rechts in die Langgasse ein, um zur Niedergasse und zum Aufschluss 9 zu gelangen. Weiter Richtung Steinerne Brücke, die Lahn überqueren und links in den Odersbacher Weg, führt der Weg an der Lahn in Richtung Hauseley. Vom Fuße des Hauseleyfelsens beginnt der Aufstieg zum Tempelchen, einem Aussichtspavillon oberhalb der Hauseley. Hier hat man die Möglichkeit kurz zu verweilen mit traumhaftem Blick auf die Stadt. Von dort geht es weiter in Richtung Kanapeefelsen und Kranenturm. Hier endet der Geopfad Weilburg. Über den Ernst-Dienstbach-Steg am Fuße des Kanapees gelangt man zurück zur Innenstadt.

Schwierigkeitsgrad: mittel, Kilometer: ca. 6, Aufstieg: 147 Höhenmeter, Dauer: 2:30 Stunden, Ausrüstung: feste Wanderschuhe, Kondition: gut, Trittsicherheit

 

Quelle: Sabine Gorenflo

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