23.05.2020

Willsch wirbt für das transatlantische Austausch-Programm

Ein unvergessliches Erlebnis!

Foto: Tobias Rehbein auf Pixabay
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) bietet auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, sich für das Austauschjahr 2021/2022 zu bewerben. Das Programm wurde 1983 – dem 300. Jubiläumstag der ersten deutschen Einwanderung nach Amerika – ins Leben gerufen. Der Jugendaustausch zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten und dem Deutschen Bundestag ermöglicht jungen Erwachsenen einen einjährigen Auslandsaufenthalt im jeweiligen Gastland.
 
Erfahrungen sind eine Bereicherung für die persönliche Entwicklung
„Schüler und junge Berufstätige aus beiden Partnerländern bekommen die einmalige Gelegenheit, ihre kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen miteinander auszutauschen und die Kultur des jeweiligen Landes besser kennenzulernen und zu verstehen“, wirbt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch. „Die Eindrücke und Erfahrungen, die ein solcher Austausch mit sich bringt, sind nicht nur bei dem beruflichen Werdegang von Vorteil, sondern insbesondere eine Bereicherung für die persönliche Entwicklung.“
 
Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. technische Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag 31. Juli 2021) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1996 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.
 
Bundestagsabgeordnete übernehmen Patenschaft für die Stipendiaten
Im Rahmen des Austauschprogramms übernehmen Bundestagsabgeordnete und Mitglieder des amerikanischen Kongresses für die Dauer des Aufenthaltes eine Patenschaft für die Stipendiaten. „Ich hatte bereits mehrfach das Vergnügen, junge Leute aus meinem Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg als Pate zu begleiten“, freut sich Willsch.

Teilnehmer werden in Gastfamilien untergebracht
Das Angebot richtet sich sowohl an Schüler von Gymnasien, Real- und Sekundarschulen zwischen 15 und 17 Jahren, als auch an junge Berufstätige bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres. Die Teilnehmer sind während ihres einjährigen Aufenthaltes in Gastfamilien untergebracht und haben somit die Möglichkeit, die fremde Kultur aus erster Hand kennenzulernen. Schüler besuchen während ihres Auslandaufenthaltes eine amerikanische High School, junge Berufstätige ein Community College und absolvieren zusätzlich ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.
 
Der Deutsche Bundestag übernimmt sämtliche Reise-, Programm- und Versicherungskosten der Stipendiaten.
Zudem werden die Teilnehmer des Austauschprogramms in beiden Ländern vor Ort von erfahrenen Austauschorganisationen betreut, die bereits seit vielen Jahren mit dem Deutschen Bundestag zusammenarbeiten. Schirmherr des PPP ist Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble.
 
Die Bewerbungsphase hat am 4. Mai begonnen und endet am 11. September 2020.
Die entsprechenden Unterlagen für die Bewerbung sowie alle weiteren Informationen rund um das PPP und das Bewerbungsverfahren können auf www.bundestag.de/ppp aufgerufen werden.
Derzeit wird von der planmäßigen Durchführung des Programmjahres 2021/2022 ausgegangen.

Quelle: Klaus-Peter Willsch, MdB

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