14.06.2019

Vivre l'amitié européenne

Gelebte europäische Freundschaft: Werschau-Courcy

Foto: FOTO-EHRLICH.de/Peter Ehrlich

Im Vergleich zu den letzten Jahren ist die Gruppe der Pfingstbesucher aus der Champagne leider drastisch geschrumpft. Dies ist verschiedenen Gründen geschuldet, wie Dieter Wittmann, der Koordinator auf deutscher Seite genauso bedauert wie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Große Wiedersehensfreude
Es ist eine so herzliche Wiedersehensfreude, die man erleben kann, wenn die Franzosen am Pfingstsamstag pünktlich um 16 Uhr nach rund fünfstündiger Fahrt mit dem PKW am “Place de Courcy” an der Courcyanlage in Werschau ankommen.

Foto: FOTO-EHRLICH.de / Peter Ehrlich

Herzlich doch leider weniger Familien
Es wird sich gedrückt, geherzt, geküsst - es ist so schön. Die Zeit und die Entfernung sind für Berufstätige auf beiden Seiten die Hauptprobleme bei diesem europäischen Austausch, die heute mehr denn je ihren Tribut fordert, so Wittmann weiter. Doch ganz klar ist, dass die Wurzeln der Freundschaft in den Herzen der Menschen in Werschau und Courcy fest verwachsen sind und nur noch etwas gepflegt werden wollen, um auch in Zukunft dieses freundschaftliche Kleinod auf ganz privater Ebene voranzutreiben.

Gelebter Zusammenhalt in Europa ist wichtig
Gerade jetzt, kurz nach der Europawahl ist, so freut sich Dieter Wittmann mit seinem französischen Koordinator-Gegenpart, Laurent Zoller, ist der Zusammenhalt im Zeichen des sich ändernden Europas wichtig. Bürgermeister Frank Groos, der gerne der Begrüßung und dem anschließenden Kaffeetrinken mit seinem Amtsvorgänger und Freundschaftsmitträger Werner Schlenz teilnahm, hob ebenfalls den europäischen Gedanken hervor.

Foto: FOTO-EHRLICH.de/Peter Ehrlich

Laurent hatte Überraschung dabei
Täglich haben wir auch in unserem Leben die Folgen der Entscheidungen der Europäischen Union im administrativen wie auch alltäglichen Leben zu tragen. Die gemeinsame Freundschaft trägt bis in die Herzen hinein und so hat es auch diesesmal Laurent Zoller geschafft, für großes Erstaunen und Begeisterung in Werschau zu sorgen.

Landkarte aus 1616 und Postkarte von 1913
Ist es ihm doch gelungen aus dem Jahre 1616 eine Landkarte dieser Region ausfindig zu machen und eine Postkarte aus dem Jahre 1913, die 1916 von Aumenau nach Brechen verschickt worden zu sein scheint - Gestaltet vom Atelier Jung, dem Urgroßvater des Autor dieses Artikels. Bis auf einen gemeinsamen Tagesausflug in den Palmengarten wird die Zeit intensiv in den Partnerfamilien verbracht.

485km geht's zurück
Erst am Montag geht es dann die 485 km zurück nach Courcy, wie es auch der Wegzeiger am Ortsausgang von Werschau zeigt. Bürgerinnen und Bürger, die sich gerne dieser wirklich tollen Idee der gelebten Völkerverständigung anschließen möchten, sind herzlich eingeladen mitzutun. Kontakt über Dieter Wittmann in Werschau oder die Gemeinde Brechen.

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Quelle: FOTO-EHRLICH.de · BrachinaImagePress.de - Peter Ehrlich

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Veranstaltung

l’esprit d’architecture
Kleinen Kabinett des Bergbau- und Stadtmuseums am Schlossplatz | Sa, 15.6.2019 bis So, 15.9.2019 0:00 Uhr

Bis heute prägt das bauliche Wirken in der Barockzeit das Stadtbild von Weilburg an der Lahn. Der Geschichtsverein Weilburg e.V. und das Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg würdigen die bauliche Tätigkeit in der Stadt in der Lahnschleife vom 16. bis 18. Jahrhundert mit der Ausstellung „l’esprit d’architecture“ im Kleinen Kabinett des Bergbau- und Stadtmuseums am Schlossplatz.

Die Ausstellung wird am Samstag, 15. Juni, um 10 Uhr eröffnet und wird bis zum 15. September präsentiert.
Gleich fünf Themen werden schwerpunktmäßig in der Ausstellung angesprochen: „Der 30-jährige Krieg bringt Not und Pest ins Weilburger Land“, „Lehr- und Wanderjahre des Johann Ernst zu Nassau-Weilburg (1671 – 1682)“, „Baumeister, Handwerker – und ihre Baustoffe“, „Infrastruktur und Versorgung“ sowie „Die moderne barocke Residenzstadt am Ausgang des Barock und heute“. Gestaltet wurde die Ausstellung von Michaela Heinz, Peter Krauß, Christian Radkovsky, Holger Redling, Werner Richter, Hans-Peter Schick und Frances Wharton. Zu der Ausstellung erscheinen auch zwei Begleithefte, und zwar in deutscher und in englischer Sprache, um auch den internationalen Gästen der Stadt Rechnung zu tragen.

Menschen prägen die Zeit und nicht die Zeit die Menschen
„Als aus einer ruinierten Stadt eine Perle des Lahntals wurde“, so überschreiben die Verantwortlichen der Ausstellung ihre Präsentation und das Zeitalter des Barock in Weilburg: Blickt man in die über 1100-jährige Geschichte der Stadt Weilburg an der Lahn so kann man feststellen, dass die Menschen die Zeit prägen und nicht die Zeit die Menschen. Der aus Weilburg stammende erste deutsche König des ostfränkischen Reiches Konrad I. (911 – 918), Graf Johann I. zu Nassau-Weilburg (1346 – 1371), Graf Philipp III. zu Nassau-Weilburg (1523 – 1559) und Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg (1684 – 1719), um nur vier zu nennen, entwickelten aus der kleinen fränkischen Siedlung Weilburg im Land der Konradiner an der Lahn eine moderne barocke nassauische Residenzstadt.

Bis heute erstrahlt Weilburg in barockem Glanz, erfährt wesentliche Momente seiner Lebensqualität aus dem Wirken von Menschen in früheren Jahrhunderten. „Halt in Ehren Volk das Werk der Alten, Kraft und Schönheit sind in ihm enthalten“, so heißt es auf einer Spruchtafel an einem Pfarrhaus aus dem 15. Jahrhundert im Westerwald, so lautet die Aufgabe der Menschen in Weilburg sowie aller politisch Verantwortlichen heute und in Zukunft. Aber nicht nur im Bewahren liegt die Zukunft von Stadt und Menschen, sondern auch im Weiterentwickeln, im Setzen neuer Akzente und Impulse, denn Zukunft muss jeden Tag neu erarbeitet, ja verdient werden. Die Geschichte der Stadt Weilburg seit 906 verpflichtet zu Dankbarkeit und gelebter Verantwortung. Die Barockzeit hat Glanzpunkte gesetzt, die bis heute und auch künftig ihre Wirkung entfalten.

Die Barockzeit in Weilburg an der Lahn ist in herausragender Art und Weise mit den Persönlichkeiten Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg und dem Baumeister Julius Ludwig Rothweil verbunden. Der 300. Todestag von Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg, verstorben am 27. Februar 1719, ist Anlass, das Wirken des Grafen und seiner Zeit auch mit zwei Ausstellungen zu würdigen:

So lädt die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten in Hessen bis zum 27. Oktober zu der Ausstellung „l’esprit baroque im Schloss Weilburg“ ein. So laden der Geschichtsverein Weilburg e.V. sowie das Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg zu der Ausstellung „l’esprit d’architecture baroque in Weilburg an der Lahn“ bis zum 15. September ein.

Nach der Ausstellungseröffnung findet am 15. Juni dann um 11 Uhr eine Architekturgeschichtliche Stadtführung mit Michaela Heinz statt.
Um 14 Uhr startet dann in der Oberen Orangerie des Schlosses zu Weilburg ein Fachplenum zu Bauen, Gartenkunst und Stadtentwicklung mit Vorträgen des Architekten und Vorsitzenden des Geschichtsvereins Matthias Losacker, Prof. Dr. Mathias Döring „Das Wasser bergauf fließen lassen … wie Weilburg zur Brunnenstadt wurde“ sowie Nils Wetter und Dr. Inken Formann zu „Aktuelle Bauprojekte im Schloss und Schlossgarten Weilburg“.

Bildergalerie

Skulpturengarten Künstlerkolonie Weilburg
15.06.2019 | 114 Fotos

Gewinnspiel

2 X 2 Eintrittskarten für "Schrödel Jan Open Air 2019" zu gewinnen

www.oberlahn.de und "Jan Schrödel" verlost 2x2 Eintrittskarten  für "Schrödel Jan Open Air 2019" an der Ulmtalsperre Greifenstein Beilstein am Samstag, den 17.8.2019.

Wie es geht?
Einfach die Gewinnfrage beantworten, das Formular ausfüllen und abschicken. Teilnahmeschluss ist Mittwoch der 25.07.2019

Die Gewinner werden ab Donnerstag, 26.07.2019 von www.oberlahn.de benachrichtigt.
Die Eintrittkarte liegen an der Abendkasse gegen Vorlage des Personalausweises bereit

Mehrwert-Veranstaltung

Comedy Park Weilburg
Weilburg, Hainallee | Sonntag, 11.8.2019 18:00 Uhr

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