26.03.2021

Weilburg: Dritter Bauabschnitt ist gestartet

Barrierefreiheit wird weiter umgesetzt 

An der Baustelle: Diethelm Heider, Dr. Johannes Hanisch, Hatice Özdemir, Kai Gerhardt und Alexander Erbe (v.r.) Foto: Margit Bach

Kürzlich fiel der Startschuss für den dritten Bauabschnitt des barrierefreien Umbaus der Bushaltestellen im Weilburger Stadtgebiet. Dazu  hatte Bürgermeister Dr. Johannes  Hanisch zu einem Pressetermin an die Bushaltestelle „Schlesierstraße“ in der Frankfurter  Straße eingeladen.

Im städtischen Haushalt stehen 230.000 Euro bereit
Mit dabei  waren seine beiden zuständigen  Mitarbeiter Diethelm Heider und Alexander Erbe sowie Ingenieur Kai Gerhardt vom Planungsbüro  ARTEC in Limburg und Hatice Özdemir von der bauausführenden Firma MHW  aus Hasselbach. Wie das Stadtoberhaupt schilderte,  stünden im städtischen Haushalt 230.000 Euro bereit, die Kosten würden mit run  200.000 Euro erwartet.

Das  Land Hessen fördere die Maßnahmen mit 80 Prozent.
Neben  der Haltestelle „Schlesierstraße“  würden auch die Haltestellen „Kirmesplatz“ in der Limburger Straße, „Rewe“ Auf der Platte und „Tennisplatz“ in der Konrad- Adenauer-Straße folgen. Insgesamt seien drei Monaten für die Arbeiten veranschlagt, für die nun begonnene Baumaßnahme an der Haltestelle „Schlesierstraße“ werde mit einer Bauzeit von rund dreieinhalb Wochen gerechnet. 

Ebenerdige Zu- und Ausstiege sowie im Boden vorhandene Orientierungen für Gehhilfen
Seit zwei Jahren baut die Stadt Weilburg nun ihre Bushaltestellen neu und barrierefrei aus, jetzt ist der dritte Bauabschnitt gestartet. Die neuen Haltestellen sind länger, verfügen über einen ebenerdigen Zu- und Ausstieg sowie im Boden vorhandene Orientierungen für Gehhilfen. Dr. Johannes Hanisch sprach allen Beteiligten seinen Dank für ihre gute Arbeit aus.

„Barrierefreiheit“ betrifft nicht nur ältere Bürger
Die beiden  Firmen haben auch bei anderen Projekten ihr Können und ihre Zuverlässigkeit bewiesen. „Das Thema Barrierefreiheit im öffentlichen Raum nimmt in der Stadt Weilburg eine immer größere Rolle ein, nicht nur durch  die neuen Haltstellen und die City Busse, sondern auch auf den Friedhöfen oder in öffentlichen Liegenschaften“, sagte der Bürgermeister. Und „Barrierefreiheit“ betreffe nicht nur ältere Bürger: sie komme auch beispielsweise Menschen mit Kinderwagen oder generell mit Gehproblemen zugute. Zum Abschluss sprachen auch Hatice Özdemir und Kai Gerhardt dem Bürgermeister und  der Stadt Weilburg einen Dank für die Aufträge und die sehr gute  Zusammenarbeit aus. 

Quelle: Weilburg Live (red)

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