31.05.2026

Von Juni bis August stehen 48 Konzerte auf dem Programm

Schlosskonzertsaison in Weilburg startet mit hr-Sinfonieorchester

Foto: WWW

Der musikalische Sommer der Weilburger Schlosskonzerte beginnt am 5. Juni mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Klarinettisten Tomaž Močilnik. Am 8. August endet die Saison mit der traditionellen „Letzten Nacht“ unter dem Motto „Best of Ballet“. Insgesamt stehen 48 Konzerte auf dem Programm, das sich vielfältig und hochkarätig präsentiert.

Ein besonderes Highlight erwartet das Publikum am 14. Juni um 18 Uhr mit dem Projekt „Lebensmelodien“. Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Berliner Spitzenorchestern widmen sich dabei der Wiederbelebung jüdischer Musik aus der Zeit des Holocaust. Neben der Musik werden auch die Geschichten der Komponistinnen und Komponisten erzählt.

Für die erzählerische Gestaltung konnte die Schauspielerin Martina Gedeck gewonnen werden.

Das Projekt entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Philippinum Weilburg (GPW). Der Chor des GPW mit rund 70 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 13 wirkt am 14. Juni um 18 Uhr in der Schlosskirche bei ausgewählten Stücken des Konzerts mit und verleiht unter anderem der Musik eines 17-jährigen deportierten Mädchens eine Stimme.

Darüber hinaus findet am GPW ein Meisterkurs statt. Die Ergebnisse des Workshops werden am Montag, 15. Juni, um 19 Uhr in der Aula des Gymnasium Philippinum Weilburg bei freiem Eintritt präsentiert.

Weitere Informationen: Büro der Weilburger Schlosskonzerte, Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr, Telefon 06471-944210 und -11, www.weilburger-schlosskonzerte.de.

Quelle: Weilburg Live


TOP Nachrichten

Veranstaltung

Lakimänn kommt
Scheune mit dem blauen Dach | Sa., 13.6.2026 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr

Eigene Songs mit deutschen Texten: Dahinter stecken Liedermacher „Lakimänn“ alias Horst Lakner (re.) und Gitarrist Hans Georg Kaiser aus Elz. Beide sind aktiv in der Rockband „Highway“ tätig.
Horst Lakner verfügt über 60 Jahre Bühnenerfahrung (zuletzt z.b. mit Tiger b Smith), auch Gitarrist Hans Georg Kaiser hat eine lange Bühnenerfahrung.
Die Idee zu Lakimänn besteht schon lange. Leider fand sich für das Projekt bisher nicht der passende Gitarrist.
Als kürzlich die Scheune mit dem blauen Dach bei einem Konzert besucht wurde, beschloss Horst Lakner, das Duo „Lakimänn“ genau hier aus der Taufe zu heben. Er ist ein tiefgründiger Mensch, der beobachtet und darüber schreibt. Seine Songs berichten vom Wahnsinn im Alltag, teilweise auch nachdenklich oder witzig frech. Wichtig ist ihm, einen neuen Stil mit entsprechendem Sound zu kreieren, der bisher in der Region einmalig ist. Und mit Hans Georg Kaiser hat er endlich seinen Gitarristen gefunden.
Zum Typus von Lakimänn gehören Bap, Udo Lindenberg, Pink Floyd und ELO.
Neugierig?

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