22.07.2019 9:00

Letzter Spieltag des Sparkassen-Cups auf der Anlage des TuS Niedershausen

Finale Sparkassen Cup

Foto: Anne Schamp KSK Weilburg

Nach einem ransanten und zur Sache gehenden Einlagenspiel der Jugendmannschaften traf die SG Winkels/Probbach/Dillhausen bei dem Spiel um Platz 3 auf den SV Mengerskirchen.

Spiel um Platz 3: SG Winkels/Probbach/Dillhausen gegen SV Mengerskirchen 2:0 (0:0)
In einem äußerst lauen Sommerkick neutralisierten sich beide Mannschaften größtenteils im Mittelfeld. Einzig nennenswerte Chance auf Seiten der Mengerskirchener war ein abgeblockter Schuss zu Beginn des Spiel, der rechts am Tor von Marvin Kaune vorbei flog (15.). Auf der Gegenseite scheiterte Marcel Schauer ebenso mit seinem Schuss am rechten Pfosten vorbei. Beide Mannschaften waren auf Sicherheit bedacht und riskierten nur wenig. Im Vergleich zu den jeweils letzten Spielen der beiden Mannschaften beim Sparkassen Cup zeigten diese am heutigen Tag ein komplett anderes Gesicht. Aus diesem Grund ging es mit 0:0 in die Halbzeit. Nach der Pause passierte zunächst weiterhin wenig. Marius Knaak sorgte in der 63. Minute dann jedoch endlich für den Wachmacher, indem er eine Flanke aus wenigen Metern in die Maschen köpfte. Nun wachte auch der SV Mengerskirchen auf und kam durch Silva Ricardo Pinto nur wenige Minuten später zu einer Riesenchance, scheiterte aus wenigen Metern aber am stark reagierenden Torhüter Marvin Kaune. Gegen Ende der Partie kam Winkels Probbach Dillhausen dann zum 2:0, da Marcel Schauer einen durch Keeper Felix Schermuly verursachten Foulelfmeter sicher verwandelte. In der Folge kam Mengerskirchen nicht mehr zwingend vor das Tor des Nachbarn, weshalb das Spiel nicht unverdient 2:0 endete.

Schiedsrichter:
Holger Lenz
Assistenten: Tim Dalef, Noah Bursky

Tore:
1:0 Marius Knaak (63.)
2:0 Marcel Schauer (80.)

SG WPD:
Kaune, Sahm, Meuser, Unterieser, Schlicht, Kopf, Knaak, Fritz, Schauer, Schäfer, Klein (Michler, Imherr, Demmer)

SV Mengerskirchen:
Schermuly, Heinrichs, Schätzle, Meyer, M. Da Silva, C. Da Silva, Capli, Kühmichel, Ricardo Silva Pinto, Rudolf D. Wagner (Schermoly, S. Wagner, Hölzer)


 

Foto: Anne Schamp KSK Weilburg

Finale: SG Niedershausen/Obershausen gegen TUS Waldernbach 2:1 (0:0)

Die erste Chace des Finalspiels hatte Florian Klaner mit einem Schuss aus 20 Metern, der links am Tor vorbei strich.
In der 14. Minute wurde Nicolai von Heynitz dann von zwei Verteidigern der Westerwälder elfmeterreif gefoult. Dies sah auch Schiedsrichter Holger Lenz so, der auf den Punkt zeigte. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte sicher. Waldernbach kam circa eine Viertelstunde später zum Ausgleich, da eine Hereingabe vom Einheimischen Yannik Leiner direkt vor die Füße des Waldernbacher Eduard Stephan geklärt wurde, welcher keine Probleme hatte den Ball im SGNO Tor unterzubringen. Durch fahrlässige Rückpasse brachten die Gastgeber die Waldernbacher unnötig ins Spiel zurück. Es mangelte diesen jedoch an der Präzision. Was sich die Verteidiger auf Seiten der SGNO bei manchen Pässen dachten, das bleibt wohl ihr gut gehütetes Geheimnis. Trainer Kamil Heblik konnte mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden sein und fand in der Halbzeit die passenden Worte. Der eingewechselte Moritz Zipp sorgte für Belebung im Offensivspiel der Spielgemeinschaft. Ein Fallrückzieher von ihm landete nur knapp neben dem Tor. Danach passierte einige Zeit nichts.
Erst der eingewechselte Sebastian Steckenmesser sorgte dann aus Sicht der Heimelf endlich für die Initialzündung und servierte Florian Klaner den Ball mustergültig, wo der Torjäger in der 80. Minute ohne Probleme zum Siegtreffer einschieben konnte. Waldernbach schmiss nun nochmal alles nach vorne, konnte jedoch nicht mehr zum Ausgleich kommen.
Den nicht angenommenen Geschenken der Gastgeber werden sie im Nachhinein wohl nachtrauern.
So holte die SGNO anschließend den Titel als Gastgeber ins Kallenbachtal. Stürmer Moritz Zipp wurde zudem als bester Torschütze des Turniers mit sechs erzielten Treffern ausgezeichnet.

Schiedsrichter:

Tore:
1:0 Nicolai von Heynitz, Foulelfmeter (14.)
1:1 Eduard Stephan (31.)
2:1 Florian Klaner (80.)


SGNO:
Huttarsch, Rathschlag, Becker, Brückner, Fischer, Jacobs, Felix Klaner, Florian Klaner, Müller, Leiner, von Heynitz (Kaiser, Gossmann, Steckenmesser, Dishlanyan, Zipp)

TuS Waldernbach:
J. Beck, Weber, Halle, Skrijelj, Scharf, Koljsi, Dempewolf-Reichling, Wagner, Frink, Stephan, Vorländer (R. Beck, Hermann, Seitz, Heep)


 

Foto: Anne Schamp KSK Weilburg

Die Kreissparkasse Weilburg bedankt sich bei allen Verantwortlichen für die perfekte Ausrichtung des Turniers und bei allen Akteuren für äußerst interessante und faire Partien. Gleichzeitig geht unser Dank an die vielen Zuschauer, die hoffentlich eine kurzweilige Zeit bei unserem Cup verbracht haben.

 

 

Der Sparkassen Cup 2020 findet in Villmar statt.

Weitere Bilder finden sie unter https://www.oberlahn.de/Bildergalerie/

Quelle: Nico Zimmermann


TOP Nachrichten

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Veranstaltung

l’esprit d’architecture
Kleinen Kabinett des Bergbau- und Stadtmuseums am Schlossplatz | Sa, 15.6.2019 bis So, 15.9.2019 0:00 Uhr

Bis heute prägt das bauliche Wirken in der Barockzeit das Stadtbild von Weilburg an der Lahn. Der Geschichtsverein Weilburg e.V. und das Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg würdigen die bauliche Tätigkeit in der Stadt in der Lahnschleife vom 16. bis 18. Jahrhundert mit der Ausstellung „l’esprit d’architecture“ im Kleinen Kabinett des Bergbau- und Stadtmuseums am Schlossplatz.

Die Ausstellung wird am Samstag, 15. Juni, um 10 Uhr eröffnet und wird bis zum 15. September präsentiert.
Gleich fünf Themen werden schwerpunktmäßig in der Ausstellung angesprochen: „Der 30-jährige Krieg bringt Not und Pest ins Weilburger Land“, „Lehr- und Wanderjahre des Johann Ernst zu Nassau-Weilburg (1671 – 1682)“, „Baumeister, Handwerker – und ihre Baustoffe“, „Infrastruktur und Versorgung“ sowie „Die moderne barocke Residenzstadt am Ausgang des Barock und heute“. Gestaltet wurde die Ausstellung von Michaela Heinz, Peter Krauß, Christian Radkovsky, Holger Redling, Werner Richter, Hans-Peter Schick und Frances Wharton. Zu der Ausstellung erscheinen auch zwei Begleithefte, und zwar in deutscher und in englischer Sprache, um auch den internationalen Gästen der Stadt Rechnung zu tragen.

Menschen prägen die Zeit und nicht die Zeit die Menschen
„Als aus einer ruinierten Stadt eine Perle des Lahntals wurde“, so überschreiben die Verantwortlichen der Ausstellung ihre Präsentation und das Zeitalter des Barock in Weilburg: Blickt man in die über 1100-jährige Geschichte der Stadt Weilburg an der Lahn so kann man feststellen, dass die Menschen die Zeit prägen und nicht die Zeit die Menschen. Der aus Weilburg stammende erste deutsche König des ostfränkischen Reiches Konrad I. (911 – 918), Graf Johann I. zu Nassau-Weilburg (1346 – 1371), Graf Philipp III. zu Nassau-Weilburg (1523 – 1559) und Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg (1684 – 1719), um nur vier zu nennen, entwickelten aus der kleinen fränkischen Siedlung Weilburg im Land der Konradiner an der Lahn eine moderne barocke nassauische Residenzstadt.

Bis heute erstrahlt Weilburg in barockem Glanz, erfährt wesentliche Momente seiner Lebensqualität aus dem Wirken von Menschen in früheren Jahrhunderten. „Halt in Ehren Volk das Werk der Alten, Kraft und Schönheit sind in ihm enthalten“, so heißt es auf einer Spruchtafel an einem Pfarrhaus aus dem 15. Jahrhundert im Westerwald, so lautet die Aufgabe der Menschen in Weilburg sowie aller politisch Verantwortlichen heute und in Zukunft. Aber nicht nur im Bewahren liegt die Zukunft von Stadt und Menschen, sondern auch im Weiterentwickeln, im Setzen neuer Akzente und Impulse, denn Zukunft muss jeden Tag neu erarbeitet, ja verdient werden. Die Geschichte der Stadt Weilburg seit 906 verpflichtet zu Dankbarkeit und gelebter Verantwortung. Die Barockzeit hat Glanzpunkte gesetzt, die bis heute und auch künftig ihre Wirkung entfalten.

Die Barockzeit in Weilburg an der Lahn ist in herausragender Art und Weise mit den Persönlichkeiten Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg und dem Baumeister Julius Ludwig Rothweil verbunden. Der 300. Todestag von Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg, verstorben am 27. Februar 1719, ist Anlass, das Wirken des Grafen und seiner Zeit auch mit zwei Ausstellungen zu würdigen:

So lädt die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten in Hessen bis zum 27. Oktober zu der Ausstellung „l’esprit baroque im Schloss Weilburg“ ein. So laden der Geschichtsverein Weilburg e.V. sowie das Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg zu der Ausstellung „l’esprit d’architecture baroque in Weilburg an der Lahn“ bis zum 15. September ein.

Nach der Ausstellungseröffnung findet am 15. Juni dann um 11 Uhr eine Architekturgeschichtliche Stadtführung mit Michaela Heinz statt.
Um 14 Uhr startet dann in der Oberen Orangerie des Schlosses zu Weilburg ein Fachplenum zu Bauen, Gartenkunst und Stadtentwicklung mit Vorträgen des Architekten und Vorsitzenden des Geschichtsvereins Matthias Losacker, Prof. Dr. Mathias Döring „Das Wasser bergauf fließen lassen … wie Weilburg zur Brunnenstadt wurde“ sowie Nils Wetter und Dr. Inken Formann zu „Aktuelle Bauprojekte im Schloss und Schlossgarten Weilburg“.

Bildergalerie

Oldtimertreffen Waldhausen
18.08.2019 | 52 Fotos

Gewinnspiel

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Wie es geht?
Einfach die Gewinnspielfrage beantworten, das Formular ausfüllen und abschicken.

Teilnahmeschluss ist Mittwoch der 21.08.2019.

Die Gewinner werden am Donnerstag, den 22.08.2019 informiert und können Ihre Eintrittskarten an der Kasse abholen.

Mehrwert-Veranstaltung

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Musikpark - Limburg | Samstag, 24.8.2019 22:00 Uhr

Kunden der Kreissparkasse Weilburg erhalten bei den Veranstaltungen des Musikparks gegen Vorlage ihrer SparkassenCard am Infobüro im Musikpark 2,00 Euro Rabatt auf das Ticket (Eintritt) und einen Freicocktail bis 24 Uhr.* (Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen.)