24.04.2021

E-Bike-Boom in Coronazeiten hält weiter an

Sicher unterwegs mit der Vollkaskoversicherung für E-Bikes

Schon in den vergangenen Jahren war zu beobachten, dass Fahrradfahren immer beliebter wird. Die Coronakrise hat diesen Trend noch verstärkt. Im Jahr 2020 verkauften sich Fahrräder und E-Bikes umsatzstärker als zuvor. 

Infektionsgeschehen lässt Trend zum Fahrradfahren ansteigen
Persönliche Kontakte sollen reduziert, Menschenmassen gänzlich vermieden werden. Kein Wunder, dass es viele vorziehen, keine öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Schon 2020 wurde aus Angst vor einer Ansteckung lieber zum Fahrrad gegriffen, um von A nach B zu gelangen. Schließlich schützt man somit nicht nur sich und andere, sondern tut auch seinem Körper etwas Gutes. Besonders über den milden Januar haben sich viele gefreut, die so schon zur Winterzeit vermehrt aufs Fahrrad oder E-Bike steigen konnten.

Nachfrage nach Fahrrädern ist enorm
Die Nachfrage nach Fahrrädern ist enorm und auch jede Art von Pedelec ist gefragt. Egal ob E-Rennrad, E-Citybike oder E-Mountainbike. Die Auswahl an E-Bike-Modellen ist mittlerweile so groß, dass jeder Lebensbereich abgedeckt wird. Termine für Kontrollen oder Reparaturen sind teilweise wochenlang ausgebucht. Der Ansturm ist so groß, dass Handel und Hersteller damit kämpfen, hinterherzukommen. Besonders im vergangenen Jahr gab es, aufgrund unterbrochener Lieferketten oder fehlender Ersatzteile Schwierigkeiten, der Nachfrage gerecht zu werden. Für dieses Jahr – so der Geschäftsführer des Verbands des Deutschen Zweiradhandels (VDZ) – sind die Lager jedoch gut gefüllt und man ist auf die Fahrradsaison vorbereitet.

Preise steigen stark und Umsatz klettert weiter nach oben
Durch den flachfallenden Urlaub wird erspartes Geld oft auch in ein Fahrrad oder E-Bike investiert. Im Jahr 2020 wurden 5,04 Millionen Fahrräder und Pedelecs gekauft – ein Zuwachs von 16,9 Prozent im Vergleich zu 2019. Insgesamt stieg der Umsatz um 60,9 Prozent auf 6,44 Milliarden Euro. Der Branchenverband Cycling Industries Europe schätzt, dass die Verkäufe von neuen E-Bikes bis 2030 auf 17 Millionen steigen werden. Zum Vergleich: 2019 waren es 3,7 Millionen. Räder werden künftig teurer, egal ob mit oder ohne Elektromotor. Dies ist eine Folge der stärkeren Nachfrage. Für 2021 wird eine Preissteigerung von 10 bis 20 Prozent erwartet. Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) und der VDZ erläutern, dass besonders die teuren E-Bikes den durchschnittlichen Verkaufspreis in die Höhe treiben.

E-BikeSchutz bietet eine Vollkaskoversicherung für Ihr E-Bike
Das E-Bike hat sich in den vergangenen Jahren als umweltfreundliches und platzsparendes Verkehrsmittel etabliert, dessen Nachfrage weiterhin stark
ansteigt. Die Einsatzmöglichkeiten eines E-Bikes sind weitaus größer als die
eines herkömmlichen Fahrrades. Entsprechend steigen aber auch die Risiken: Mit dem E-Bike ist man wesentlich schneller unterwegs und damit einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt. E-Bikes sind aufgrund der Elektronik auch anfälliger für Defekte und stehen bei Dieben ebenfalls hoch im Kurs.

Daher wurde mit dem E-BikeSchutz der SV SparkassenVersicherung eine Vollkaskoversicherung für das E-Bike entwickelt mit Akku-Schutz und Mobilitätsgarantie – und das bereits ab 9,95 Euro im Monat.

Darin eingeschlossen sind finanzielle Schäden durch:

  • Raub und Diebstahl
  • Schäden am Akku durch Feuchtigkeit, Kurzschluss, Induktion oder Überspannung
  • Vandalismus
  • Unfall und Sturz
  • Bedienungsfehler, die zu Defekten führen
  • Brand, Blitzschlag, Explosion
  • Elementargefahren wie Sturm, Hagel, Überschwemmung

Weitere Informationen zum E-Bike-Schutz erhalten Sie bei den Beraterinnen und Beratern der Kreissparkasse Weilburg.

Quelle: Sparkasse.de/Kreissparkasse Weilburg

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