Rosenhang Museum
Die Sonderausstellung „Balanceakte – Mensch, System, Gesellschaft“ vereint drei herausragende künstlerische Positionen: Helge Leiberg, Sigurd Wendland und Jörg Immendorff.
Rosenhang Museum
Marita G. Weiden widmet ihre Malerei ganz der Kraft der Farbe. In vielschichtigen Pigmentschichten entstehen Bildräume, die nicht nur gesehen, sondern fast körperlich wahrgenommen werden. Licht, Resonanz und Farbtiefe prägen ihre Arbeiten und verleihen ihnen eine stille, zugleich intensive Präsenz. Die 1944 geborene Künstlerin studierte unter anderem an der Kunstakademie Düsseldorf bei Gerhard Richter sowie später bei Gotthard Graubner und Gerhard Merz.
Marita G. Weiden
Lichtjahre
Kirche St. Hildegard
Bei vielen von uns bestimmt die digitale Welt den Alltag. Kontakte zu anderen Menschen, Erlebnisse und Erfahrungen finden immer häufiger auf der Scheibe des Smartphones oder Tablets statt und immer weniger als selbsterlebte Realität. Der Komponist und Pianist Matthias Frey greift diese Entwicklung auf und bringt in Kooperation mit der Autorin Bettina Obrecht und dem Komponisten und Lichtkünstler Werner Cee am Freitag, den 22. Mai 2026 ab 19 Uhr eine außergewöhnliche Kulturveranstaltung auf die Bühne: Unter dem Titel "Als die Welt keine Scheibe war" lädt der Caritasverband für den Bezirk Limburg als Veranstalter zu einer multimedialen Inszenierung in die Kirche St. Hildegard in Limburg ein.
Eine poetische Musik-Wort-Licht-Inszenierung
„Als die Welt keine Scheibe war“
Scheune mit dem blauen Dach
Einundzwanzig Jahre alt ist Mary Shelley, als am 1. Januar 1818 ihr Frankenstein-Roman erscheint. Er wird schnell zu einem der bekanntesten Werke der fantastischen Literatur! Shelly erzählt die fiebrige Geschichte um Victor Frankenstein, der kraft der Naturwissenschaften wie Gott sein will. Und sie erzählt vom künstlich geschaffenen und entsetzlich aussehenden Riesen, dessen Einsamkeit und Enttäuschung kein Ventil finden und umschlagen in blutigen Hass gegen seinen Schöpfer. Kein Zufall, dass sich der Stoff an den mythischen Prometheus anlehnt, der Leben aus Ton erschuf und sich für sein Menschen-geschlecht mit den Göttern überwarf. „Frankenstein“ ist auch zweihundert Jahre nach seinem Entstehen immer noch ein wunderbar gruseliger Stoff. Regie und Einrichtung: Götz Brandt, Spiel CHRISTIAN KLISCHAT (u.a. Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Darmstadt, Nationaltheater Weimar, Hans Otto Theater Potsdam). Freier Eintritt mit Hutspende, Einlass ab 18.45 Uhr.
exzellentes Ein-Mann-Theater
Der Schauspieler Christian Klischat spielt den Frankenstein
Scheune mit dem blauen Dach
Einundzwanzig Jahre alt ist Mary Shelley, als am 1. Januar 1818 ihr Frankenstein-Roman erscheint. Er wird schnell zu einem der bekanntesten Werke der fantastischen Literatur! Shelly erzählt die fiebrige Geschichte um Victor Frankenstein, der kraft der Naturwissenschaften wie Gott sein will. Und sie erzählt vom künstlich geschaffenen und entsetzlich aussehenden Riesen, dessen Einsamkeit und Enttäuschung kein Ventil finden und umschlagen in blutigen Hass gegen seinen Schöpfer. Kein Zufall, dass sich der Stoff an den mythischen Prometheus anlehnt, der Leben aus Ton erschuf und sich für sein Menschen-geschlecht mit den Göttern überwarf. „Frankenstein“ ist auch zweihundert Jahre nach seinem Entstehen immer noch ein wunderbar gruseliger Stoff. Regie und Einrichtung: Götz Brandt, Spiel CHRISTIAN KLISCHAT (u.a. Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Darmstadt, Nationaltheater Weimar, Hans Otto Theater Potsdam). Freier Eintritt mit Hutspende, Einlass ab 18.45 Uhr.
Scheune mit dem blauen Dach lädt zum spannenden Ein-Mann-Theater
Schauspieler Christian Klischat spielt den Frankenstein
03.05.2026 bis 23.05.2026