Veranstaltung

Werke aus Barock und Klassik für Sopran, Trompete und Orgel

Ewige Quelle göttlichen Lichts

Kirche St. Walburgis | Sonntag, 6.9.2020 17:00 Uhr bis 18:15 Uhr
Karola Reuter, Roman Pacholek und Mag. art. Michael Harry Poths Mag. art. Michael Harry Poths

„Ewige Quelle göttlichen Lichts“ lautet das Motto des Konzertes mit Werken für Sopran, Trompete und Orgel, das am Sonntag, dem 6. September in der Kirche Sankt Walburgis, Wetzlar (Niedergirmes) erklingt.

Trio Karola Reuter (Sopran), Roman Pacholek (Trompete) und Mag. art. Michael Harry Poths (Orgel)
Das seit 2015 bewährte Trio Karola Reuter (Sopran), Roman Pacholek (Trompete) und Mag. art. Michael Harry Poths (Orgel) bietet Werke aus Barock und Klassik.
Mit dem festlichen „Rompe sprezza“ von Alessandro Scarlatti (1660-1725) eröffnen die drei Musiker gemeinsam das Programm. Es folgt das Concerto in D von Giuseppe Torelli (1658-1709) in drei Sätzen für Trompete und Orgel.

Sehnsuchtsvoll-tiefgründiger Stimmung
Passend in festlicher Manier beschließt die Arie „O hätt ich Jubals Harf“ von Georg Friedrich Händel (1685-1759) für Sopran und Orgel den ersten Block. Als besinnlicher Kontrast folgt das beliebte Adagio g-moll für Trompete und Orgel von Tomaso Albinoni (1671-1750). In ähnlich sehnsuchtsvoll-tiefgründiger Stimmung singt Karola Reuter die Arie „Il mio ben quando verra“ von Giovanni Paisiello (1741-1816). Noch einmal von Händel – diesmal aber sphärisch-meditativ, musiziert das Trio den Titel des Konzertes „eternal source of light divine“.

Heitere, sogar „freche“ Stimmung
Zurück in die heitere, sogar „freche“ Stimmung geht die Sopranistin mit einer zweiten Arie von Paisiello „Chi voul la zingarella“, bevor Roman Pacholek die Sonata de Concert von Georg Philipp Telemann (1681-1767) brilliert. Daran anschließend lässt es sich Walburgis-Organist Mag. Poths nicht nehmen, ein Orgel solo zu präsentieren, passend in Manier und Tonart Praeludium und Fuge D-Dur BWV 532 von Johann Sebastian Bach (1685-1750).

Krönender Abschluss des Konzertes
Als krönender Abschluss des Konzertes folgt das Konzert „Veni Consolator“ („Komm, Heiliger Geist“) von Pater Damian Stachowicz (1658-1699).

Gültige Verordnungen hinsichtlich der Corona-Pandemie
Dieses öffentliche Konzert steht genau wie die Gottesdienste unter den derzeit gültigen Verordnungen hinsichtlich der Corona-Pandemie. Beim Betreten und Verlassen der Kirche ist ein Mund-Nase-Schutz zu tragen. Die Anzahl der zuhörenden Personen ist begrenzt, diese müssen sich unter Angabe von Namen, Anschrift und Tel.-Nummer anmelden und werden in eine Liste eingetragen. Die Anmeldungen müssen bis spätestens Samstag, dem 05.09. um 14 Uhr unter 06475-9110490 oder unter magister.poths@t-online.de eingegangen sein. Spontanbesucher(innen) können nur berücksichtigt werden, wenn sich weniger als 44 Personen angemeldet haben. Ordner stehen hilfsbereit am Kircheneingang zur Verfügung.

Das Konzert beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Veranstalter: Katholische Pfarrei Unsere liebe Frau Wetzlar
Eintritt: freiwillige Spende

Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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