Schulabschluss Jahrgang 9

17.07.2015
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\\\"Werdet glückliche und zufriedene Menschen!\\\", wünschte Schulleiterin Anke Wegerle den 14 Abgängern der Jakob-Mankel-Schule mit Hauptschulabschluss. Ihr Dank galt den Eltern für die engagierte Begleitung der Schulzeit ihrer Kinder, und den Lehrerinnen und Lehrern, besonders den Klassenlehrern Burgl Blacha, Petra Frach und Marc Holzhäuser, die sich immer für ihre Schüler eingesetzt hätten. Für sie hatte Schulelternbeirat Winfried Möller auch Geschenke des Dankes, vor allem aber auch die besten Wünsche für die Zukunft der Kinder.
Die stimmungsvolle Feier in der wunderbar vom \\\"Team Hesse\\\" gestalteten Schulturnhalle wurde vom Chor 5 und der Orchester AG begleitet. Die Klassenlehrer erinnerten an besonders schöne Augenblicke der gemeinsamen Jahre und überreichten mit Wegerle und ihrem Stellvertreter Wörner die Abschlusszeugnisse. Den verdienten Applaus erhielten die Jahrgangsbesten: Celine Mersdorf und David Heinrichs. Am Ende sangen die verbleibenden Klassenkameraden zum emotionalen Höhepunkt: \\\"I\\\'ll see you again\\\".

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Mittagstisch (23.02.2019)

Im Gespräch

Bilden der Rettungsgasse ist kein freundlicher Hinweis

Im Rahmen der Kampagne „Rettungsgasse“ des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport hat Staatssekretär Dr. Stefan Heck heute 95 Zuwendungsbescheide mit einer Gesamthöhe von fast 40.000 Euro unterzeichnet.

Rettungsgasse für nachfolgende Einsatzfahrzeuge freihalten
Durch die Maßnahme können alle Autobahnfeuerwehren in Hessen mit einem Heckaufkleber, der die Verkehrsteilnehmer darauf hinweist, die Rettungsgasse für nachfolgende Einsatzfahrzeuge freizuhalten, ausgestattet werden.
 
Sicherheit der Einsatzkräfte und beschleunigen die Einsatzmaßnahmen
„Unfallopfer benötigen nach einem Unfall schnelle Hilfe, dabei zählt jede Sekunde. Unsere Maßnahme weist Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass weitere Rettungsfahrzeuge dem Feuerwehrfahrzeug folgen könnten. Die Heckaufkleber dienen somit der Sicherheit der Einsatzkräfte und beschleunigen die Einsatzmaßnahmen. Die Rettungsgasse ist überlebenswichtig und das Bilden einer Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge kein freundlicher Hinweis. Mit den Heckaufklebern machen wir einmal mehr auf dieses wichtige Thema aufmerksam, damit sich auch der letzte Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall an die gesetzlich vorgeschriebene Rettungsgasse hält. Schließlich entscheiden nicht selten lediglich Sekunden über Leben und Tod“, sagte Staatssekretär Dr. Stefan Heck.
 
Hessenweit insgesamt 95 Einsatzfahrzeuge ausgestattet
Die besonders hochwertigen und wetterresistenten Aufkleber werden auf den heckseitigen Rollläden von hessenweit insgesamt 95 Einsatzfahrzeugen angebracht, die bei Feuerwehren mit zugewiesenen Autobahnabschnitten im Einsatz sind.

Freie Fahrt für Einsatzkräfte
Trotz einer deutlichen Anhebung der Bußgelder für das Nicht-Bilden von Rettungsgassen blockieren immer wieder Auto- und Lkw-Fahrer die lebensrettende Spur für die Einsatzkräfte. Staatssekretär Dr. Stefan Heck appellierte erneut an alle Verkehrsteilnehmer: „Wer keine Rettungsgasse bildet, gefährdet Menschenleben. Es gibt sogar immer wieder Autofahrer, die es fertigbringen, die Gasse für ein schnelleres Vorankommen im Stau zu missbrauchen. Bereits seit September 2017 ist diese Rücksichtslosigkeit so teuer, dass sich jeder Verkehrsteilnehmer zweimal überlegt, ob ein paar Minuten Zeitersparnis ein Bußgeld von mindestens 200 Euro, Punkte in Flensburg und ein mögliches Fahrverbot wert sind.“

Präventionskampagne: Flyer, Banner, Aufkleber, CB-Funkgeräte
Seit dem Start der Rettungsgassen-Kampagne im Sommer 2015 wurden rund eine halbe Million Flyer verteilt, Plakate an Behörden und Institutionen ausgegeben und Verkehrsteilnehmer landesweit mit Brückenbannern auf die wichtige Maßnahme hingewiesen. Im letzten Jahr folgten Aufkleber für Einsatz- und Privatfahrzeuge sowie weitere öffentlichkeitswirksame Werbematerialien. Mit einem landesweiten Pilotprojekt wird zudem seit 2018 der Einsatz von CB-Funkgeräte bei Feuerwehren mit starker Frequenz auf Autobahnen erprobt. Die Feuerwehren können damit Lkw-Fahrer in acht Sprachen auf Unfälle hinweisen und zur Bildung der Rettungsgasse auffordern.
 
Von Anfang an auch auf Prävention gesetzt
„Wir haben von Anfang an auch auf Prävention gesetzt. Mittlerweile liegen uns zahlreiche Berichte von Einsatzkräften vor, wonach sich das Bewusstsein der Fahrerinnen und Fahrer für das Bilden der Rettungsgasse bereits verbessert hat. Wir wollen darauf aufbauen und unsere Kampagne intensivieren. Mit den jetzt geförderten Heckaufklebern trägt die Hessische Landesregierung dafür Sorge, dass die Rettungsgasse weiter in Erinnerung gerufen wird“, sagte der Staatssekretär.

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