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Im Dezember gibt es bereits Zeit zum Schnuppern

„Café am Schloss“ öffnet im März seine Türen am Schlossplatz

Der Verein „MANAGE IT Weilburg e.V. eröffnet am Freitag, 18. März 2027, am Weilburger Schlossplatz sein „Café am Schloss“. „Mit diesem Café schaffen wir die allseits gewünschte Nachfolge für das Schlosscafé, welches unser Verein einst erfolgreich betrieben hat.“, so die Vorsitzende Dr. Ulla Carina Reitz. „Gleichzeitig leisten wir so einen Beitrag zur Belebung der Innenstadt und können Synergieeffekte mit unserem Bistro in der Wilhelm-Knapp-Schule nutzen.“, betonte Dr. Ulla Carina Reitz beim Ortstermin der Vereinsspitze. Der 2. Vorsitzende Hans-Peter Schick freut sich, dass das Café einen idealen Standort am Schloss und am Bergbau- und Stadtmuseum hat: „Heiraten im Schloss, Weinfest, Kirchweih und Schlosskonzerte bieten zusätzliche Perspektiven“, hebt Hans-Peter Schick hervor. „Wir wollen mit der Schlossverwaltung und der Leitung vom Bergbau- und Stadtmuseum eng zusammenarbeiten.“, zeigt Schick Wege auf. „Das Projekt Café am Schloss ist für mich ideal, fördert es doch zwei meiner Herzensanliegen: Schulen und Altstadt“, so Schick. Die Serviceleiterin Eva Overbeck sieht bei der Vorbereitung einen guten Lauf. und weist gleich auf die ersten Veranstaltungen hin: An den beiden Weihnachtsmarktwochenenden 3. und 4. Advent, am 26. und 27. Dezember sowie vom 31. Dezember bis 3. Januar lädt das Café am Schloss zum „Pre-Opening“, zum Schnuppern ein, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
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Veranstaltung

Kunst gegen den Tod - Bilder aus Theresienstadt
Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Gießen | Mi., 14.10.2026 17:30 Uhr

Kunst als Akt des Widerstands: Eine Ausstellung über die Kraft der Kreativität und des inneren Widerstands in der Universitätsbibliothek Gießen mit künstlerischen Zeugnissen aus dem Ghetto Theresienstadt.

Ab dem 15. Oktober 2026 präsentiert die Gießener Universitätsbibliothek (UB) die Ausstellung „Kunst gegen den Tod. Bilder aus Theresienstadt“.

Die Wanderausstellung versammelt eindrucksvolle und erschütternde künstlerische Zeugnisse, die zwischen 1941 und 1945 im Ghetto Theresienstadt (Terezín) entstanden sind. Damit macht die Ausstellung eine der bewegendsten Formen des Widerstands gegen Unterdrückung und Entmenschlichung sichtbar: die Kunst als Akt des Überlebens und als Instrument der Erinnerung.

Zur feierlichen Eröffnung am 14. Oktober 2026, 17:30 Uhr im Ausstellungsraum der UB (Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen) wird herzlich eingeladen.

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