Schockraum und Notfallversorgung im Kreiskrankenhaus Weilburg - VHS Vortrag

16.10.2019
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Reporter Peter Ehrlich
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Schreinerei Jürgen Thomayer
Werkstatt: Johann-Ernst-Str. 6 B

Ausstellung: Limburger Str. 14, 35781 Weilburg
Telefon: 06471/92022
Mobil: 0171/ 46 00 5 60
Fax: 06471 / 9 20 23

Informationen

Wir bieten an:
- Haustüren, Fenster, Rolläden und Klappläden in Holz. Kunststoff, Alu
- Treppen aus Holz, Stein und Stahl
- Treppenrenovierung
- Geländer aus Holz und Edelstahl
- Terrassenüberdachungen in Holz, Kunststoff und Alu
- Carport aus Holz, Alu und Kunststoff
- Wintergärten aus Holz, Alu und Kunststoff
- Möbel auf maß
- Küchen individuell gearbeitet.
- Insektenschutz (Hochwertiger Schutz gegen Fluginsekten,
Dreh, schiebbar oder als Rollo)
- Glaserarbeiten (Austausch von Isolier, einfach sowie Spiegelglas usw.)
- Fahrzeugausbau
- Trockenbau
- Innentüren aus Holz oder Glas
- Brandschutztüren
- Ladenbau
- Vordächer und Überdachungen
- Markisen
- Garagentore Sektional, Seitensektional und Schwingtore
Branchen: Fenster Glaser Holz Holz- u. Kunststoffbeläge Innenausbau Messebau Möbel Raumausstattung Rolladenkästen Schreinerei
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Veranstaltung

VERLÄNGERT: Demokratia - Love Letter to Europe
Rosenhang Museum | So, 1.3.2020 14:00 Uhr bis Mi, 29.7.2020 18:00 Uhr

In DEMOKRATIA - LOVE LETTER TO EUROPE setzt die 1968 in München geborene Malerin ihre inszenierten Aussagen von Aufbruch, Freiheit und Demokratie auf ebenso subtile und brillante Weise fort wie in der vorangehenden Bildserie Game Over – The Dysfunction of Status Quo.

Plädoyer für die Stabilität einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft
Weitaus stärker tritt hierbei jedoch ihr Plädoyer für die Stabilität einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft hervor. Diese Verteidigung der demokratischen Werte manifestiert sich gleichzeitig im Titel der Ausstellung.

Die Farbauffassung der Künstlerin wird zum Träger der Emotionen, fängt uns durch attraktive Stimmungen ein und lässt uns dennoch zugleich im Ungewissen.

Eigene Formensprache
Mit ihrem Gesamtwerk beweist Sakoh hierbei eine erneute Bestätigung ihrer eigenen Formensprache, die sich der Synthese von Klassischer Malerei und den neuen Errungenschaften der Moderne hingibt. Eine Werkreihe, die durch aktuelle politische Entwicklungen in ihrer Aktualität täglich bestätigt wird.

Während wir uns den neusten Werken Sakohs nähern scheint uns etwas vertraut zu sein. Die Stimme in unserem Inneren sagt intuitiv „Das kommt mir doch bekannt vor“.

Ihre Bildzitate erinnern an Mythologisches,
zeigen Parallelen zu zahlreichen etablierten Segmenten der Kunstgeschichte und auch täuschende Fragmente biblischer oder christlicher Symbole.

Mit jedem Blick werden wir von Sabina Sakohs Werken angezogen, eingesogen, gar überschwemmt. Durch ihren klassischen Malstil erscheint die Lebendigkeit der Gemälde zunächst undurchdringlich, doch was sich auf ihren Bildern abspielt, ist für klar erkennbar: Sie spricht über das heutige Leben in einer alten, längst vergessenen Sprache.

Mittagstisch (07.07.2020)

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