Feuerwehr-Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Werschau: MONSTERMÄSSIGE Tage – schwups vorbei – was bleibt ? Wunderschöne Erinnerungen, noch ein bißchen Arbeit und die Vorfreude auf’s nächste Kreisjugendfreuerwehrzeltlager\" bearbeiten

18.06.2017
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Werschau. WOW – monatelange Vorplanungen, wochenlange Vorbereitungen, Aufbau, Verkabelung und jetzt ? alles vorbei ? JEIN – denn natürlich fällt eine große Last von allen Verantwortlichen des Zeltlagers in Werschau auf Kreisebene und in Werschau selbst ab, doch es bleiben wunderschöne Erinnerungen an nette Begegnungen, vielleicht auch die „erste Liebe“, ein Wiedersehen mit Freunden und Kameraden aus anderen Jugendfeuerwehren, ein Beschnuppern der THW-Kameraden beim Seilbahnbauen, ein Kennenlernen der Crossover-Kirchen-Angebote. Es bleibt das neu erlangte Wissen, dass man sein Geschirr selbst spülen kann, es bleiben in Workshops erlangte Fähigkeiten, es bleibt der Blick auf die gemachten Erfahrungen mit Kameraden Großes bewegen zu können, dass viele Menschen viel bewegen können, dass auch schon kleine Hände viel geben können. Es bleibt die Erinnerung an die kleine schnuggelige Pommesbude mit wechslender stets absolut freundlicher und professioneller Besatzung (die man übrigens kaufen kann – also die Bude), die leckeren Hamburger, die Freude, mit anderen Kameradinnen und Kameraden die Mahlzeiten einzunehmen, ob ein warmes Essen oder einfach nur ein Brötchen mit Schokoladencremeaufstrich aus einem der rund 200 Gläser, es bleibt das weitergegebene Wissen um Traditionen: Jedesmal, wenn eine Bank zu Fall kam, wurde dies mit großem Gejohle und Applaus bedacht – nein, es war nicht peinlich, es war ein riesen Spaß. Das „ohne Handy“ klappte nicht bei allen, doch gesamt ganz gut und so konnte auch offline hervorragend kommuniziert werden. Schön zu sehen, dass auch die Lagerfeuer-„Romantik“ gepflegt wurde, mit Marshmallows oder Stockbrot. Und so ist es wichtig, das Feuer, die Leidenschaft an der gemeinsam praktizierten Freizeitbeschäftigung, in diesen Fall der (Jugend-)Feuerwehr am Lodern zu halten. Auch, wenn Schule oder Familie manchmal nur ein Glimmen auf Sparflamme möglich machen, so sollten gerade Feste gefeiert werden, wie sie fallen und so war es eine ganz große Überraschung von der niemand etwas wußte, als plötzlich zwei Freunde der Werschauer Wehr aus LUTTEROW erschienen und „mal nach ihren Freunden“ schauten (https://brachinaimagepress.wordpress.com/2015/05/27/feuerwehr-werschau-zu-besuch-bei-freunden/) Seit 1994 verbindet die beiden Orte eine liebevolle Freundschaft, die im Rahmen der Möglichkeiten intensiv gepflegt wird über eine Entfernung von fast 650 km. Jetzt heißt es nochmal alle anpacken, das Zelt abbauen, die Infrastruktur rückbauen, die Erfahrungen verinnerlichen und schon wurden die ersten Erfahrungsaustausche betrieben mit dem Ausrichter des in 2019 in Niederneisen stattfindenden nächsten Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers.
Ein ganz extrem großes DANKESCHÖN an dieser Stelle an die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Werschau, das Orgateam, die verschiedenen Ausschüsse einfach an die FEUERWEHR WERSCHAU, die in Zusammenarbeit mit den Ortswehrkameraden aus Nieder- und Oberbrechen gezeigt hat, dass die Gemeinde zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt. GANZ GROSSE KLASSE ! Danke aber auch an alle drumherum, die einfach so geholfen haben, die Bevölkerung, die die 962 Gäste so nett aufgenommen hat, an die Caterer, die WC-Task-Force und das WC-Team, die Betreuer, die „Großen“ der Wehren, die ihre Jugendfeuerwehrler entsandten, an die Eltern und Familien, die schon ein bisschen stolz gewesen waren am Familientag – oftmals Familien mit langer Feuerwehrtradition, an die Gruppen des „Bunten Abends“, die das Zelt zum Beben gebracht haben, an Fritz den Stationsprecher von gestern Abend, und an alle, die ich jetzt nicht genannt habe, ggf. vergesesn habe, aber natürlich auch an das Team des Kreisfeuerwehrverbandes.
GANZ HERZLICHEN DANK für Eurer aller Hände Arbeit, die wunderschönen Stunden, die Ihr den Kids bis in die Nachtstunden (Gruselnachtwanderung) bereitet habt – DANKE DANKE DANKE !
Und wer sich jetzt für die Arbeit in der Jugendfeuerwehr oder Feuerwehr interessiert, der gehe einfach mal dahin, wo die großen roten Autos zuhause sind. Meistens treffen die Leute sich einmal die Woche zur Ausbildung, Wagenpflege, Übung, Lachen, Spaß haben aber auch, um gemeinsam in schweren Zeiten füreinander da zusein – schau’t mal vorbei:

www.Feuerwehr-Werschau.de · www.Feuerwehr-Oberbrechen.de · www.Feuerwehr-Niederbrechen.de
www.KreisFeuerwehrVerband.net

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Braunfelser Christnikelsmarkt Sa.&So. (Bilder:Heike&Gert)
08.12.2019 | 277 Fotos

Veranstaltung

Schmerzen - mein Hund doch nicht - sicher?
Gaststätte "Le Piano", Limburger Str. 20, in 56412 Görgeshausen | Do, 12.12.2019 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr

Am Donnerstag, den 12.12.2019 findet der nächste Vortrag statt. Das
Thema lautet diesmal: Schmerzen - mein Hund doch nicht - sicher?

Hunde können genauso unter Schmerzen leiden wie wir Menschen, da
anatomisch, physiologisch und biologisch ihr Schmerzsystem mit dem
unseren praktisch identisch ist. Nur weil der Hund den Schmerz anders
äußert als wir, heißt dies nicht, dass er frei ist von einem
Schmerzempfinden. Egal ob es sich dabei um Kopfschmerzen, Arthrose,
Wirbelsäulenprobleme, Zahnschmerzen, Prellungen Zerrungen, Muskelkater,
und so weiter handelt, dem Hund tut alles genauso weh, wie uns Menschen.

Den Vortrag hält die Tierärztin Kathleen Diez-Hartmann von der
Tierarztpraxis KADIHA. Er findet am Donnerstag, den 12.12.2019, wie
immer in der Gaststätte "Le Piano", Limburger Str. 20, in 56412
Görgeshausen, von 19.30 - 22.00 Uhr, statt.

Der Kostenbeitrag beträgt 13,00 € pro Person und ist ausnahmlos für die
Tierheime in Limburg, Diez, Monatabaur und Neuwied bestimmt.