Konzert des Blasorchesters Runkel 2018 (Bilder: Klaus)

05.05.2018
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Aktuelle Nachricht

Gehölzpflegearbeiten bei Limburg-Nord

Verkehrssicherheit hat für Hessen Mobil oberste Priorität – dies gilt auch für den unmittelbaren Bereich neben der Fahrbahn einer Straße und auch für die dortigen Gehölze (Sträucher und Bäume). Daher schneidet Hessen Mobil die Gehölze am Straßenrand zum Erhalt der Verkehrssicherheit regelmäßig zurück.

Gehölze, die die Verkehrssicherheit gefährden, müssen entfernt werden
Denn unmittelbar am Fahrbahnrand muss die Sicht auf Fußgänger, Fahrzeuge und Verkehrszeichen – vor allem an Einmündungen - freigehalten werden. Außerdem dürfen keine Äste in den "Lichtraum" über der Fahrbahn ragen. Zudem werden jährlich die Gehölze entlang der Straßen in unserem Zuständigkeitsgebiet durch geschulte Mitarbeiter und bei Bedarf von speziell ausgebildeten Fachkollegen bei Hessen Mobil beobachtet – mindestens einmal jährlich und bei konkretem Anlass zusätzlich. Gehölze, die die Verkehrssicherheit gefährden und nicht mehr in einen sicheren Zustand gebracht werden können, müssen entfernt werden, um Schäden durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume zu vermeiden. Aber nicht immer muss dafür ein Baum gleich gefällt werden, in vielen Fällen genügt ein fachgerechter Schnitt.

Auf den Bundesstraßen B 8 und B 49 bei Limburg-Nord stehen in diesen Tagen solche Gehölzpflegearbeiten an. Dies betrifft die folgenden Bereiche:

Im Kreuzungsbereich von B 8 und B 49 kurz hinter der Anschlussstelle Limburg-Nord der A 3 Richtung Limburg/Diez werden Gehölze ausgelichtet und Bäume (vorwiegend Pappeln und Lärchen), die nicht mehr verkehrssicher sind, gefällt. Dies umfasst sowohl den Bereich neben der Innenkurve zwischen der B 49 und der B 8 Richtung Diez als auch die B 49 stadtauswärts auf rund 280 Metern Länge in Richtung der A 3 Anschlussstelle Limburg-Nord.

Entlang der B 8 kurz vor der Kreuzung mit der B 49 bei Limburg-Nord werden auf rund 380 Metern am rechten Fahrbahnrand an der Rückseite der dortigen Schallschutzwand die Gehölze zurückgeschnitten und dabei auf den Stock gesetzt.

Entlang der B 8 von der B 49 kommend in Richtung Staffel werden neben dem linken Fahrbahnrand die dortigen Gehölze nach dem 50/150 Meter Konzept geschnitten und ausgelichtet. Das heißt, bei der Gehölzpflege mit "Auf-den-Stock-Setzen" wird abschnittweise vorgegangen. Auf einer Länge von 50 Metern entlang der Straße werden die Gehölze "auf den Stock gesetzt" und ausgedünnt, daneben bleiben weitere 100 Meter unberührt. In dem zu bearbeitendem Abschnitt entlang der B 8 sind Bäume in gutem Zustand vorhanden, daher bleiben einzelne Bäume und Büsche als sogenannte "Überhälter" stehen.

Auf-den-Stock-Setzen
Beim "Auf-den-Stock-Setzen" werden Bäume und Sträucher am Straßenrand – über das alljährliche Freischneiden der Lichtraum-und Sichtflächen hinaus – in einer Höhe von 10 bis 20 Zentimetern über dem Boden abgeschnitten. Das regelmäßige "Auf-den-Stock-Setzen" dient dazu, dass sich der Strauchbestand gesund entwickeln kann, da sich die Gehölze durch einen zu engen Stand gegenseitig in die Höhe treiben und dadurch instabil werden. Um einer daraus folgenden Verkehrsgefährdung entgegenzuwirken, ist ein Rückschnitt angebracht.

Im Bereich der Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle Limburg-Nord der A 3
werden zudem in dieser Wintersaison umfangreichere Gehölzpflegearbeiten erfolgen müssen. In den Grünstreifen zwischen den Auf- und Abfahren (den sogenannten "Ohren" der Anschlussstelle) steht ein hoher Anteil an Ulmen. Diese Bäume in der Anschlussstelle sind vom Ulmensplintkäfer befallen.

Die Ulme wird vom Ulmensplintbohrkäfer als Lebensraum benötigt.
Dieser Käfer überträgt mit der Eiablage in geschwächte / absterbende Bäume die nach Europa eingeschleppten Pilze (Ophiostoma ulmi) und die aggressivere Art (Ophiostoma novo-ulmi) in die Bäume. In dichteren Ulmenbeständen kommt es auch durch Verwachsungen der Wurzeln der Ulmen untereinander zu einer Übertragung dieser Pilze. In der Folge versucht der Baum den Pilz zu stoppen und verstopft die Leitungsbahnen. Daher kommt es zu Welkeerscheinungen und dann dem Absterben des Baumes.

Entfernung der befallenen Bäume
Eine der wirksamsten Gegenmaßnahmen zur weiteren Verbreitung des Ulmensterbens ist die Entfernung der befallenen Bäume und die vollständige Entfernung des als Brutplatz möglichen und zusätzlich infektiösen biologischen Materials. Da in diesem Bereich der Anschlussstelle wahrscheinlich alle Ulmen befallen werden könnten, ist damit zu rechnen, dass über die nächsten zwei bis drei Jahren alle dortigen Ulmen entfernt werden müssen, um die Infektion zu stoppen und einer Verkehrsgefährdung vorzubeugen.

Die Abschnitte der Gehölzpflege und Fällungen von Bäumen wurden wie jedes Jahr mit der zuständigen Naturschutzbehörde abgestimmt.
Weitere Informationen zum Thema Gehölzpflege erfahren Sie unter www.mobil.hessen.de unter dem Menüpunkt Betrieb/Gehölzpflegearbeiten.
Mehr über Hessen Mobil finden Sie unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de

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Im Gespräch

Polizei rät zu effektivem Einbruchschutz

Mit Beginn der dunklen Jahreszeit richtet die Polizeiliche Kriminalprävention ihr Augenmerk wieder verstärkt auf den Einbruchschutz, denn häufig nutzen Diebe die früh einsetzende Dämmerung, um unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzusteigen.

Tag des Einbruchschutzes am 28. Oktober
Rund um den Tag des Einbruchschutzes am 28. Oktober informieren die Polizei und ihre Partner daher bei vielen Veranstaltungen und Aktionen über effektive Sicherungsmaßnahmen. Neu aufgelegt und um das Thema Smart Home erweitert wurde die Broschüre „Sicher wohnen“, die kostenlos bei jeder Polizeidienststelle erhältlich ist. Zudem macht die Polizeiliche Kriminalprävention derzeit mit einem Kinospot auf das Thema aufmerksam. 

Mechanische Sicherung aller Fenster und Türen
„Weit über ein Drittel aller Einbrüche scheitern bereits an einer guten Sicherung der Häuser oder Wohnungen“, sagt Einbruchschutzexperte Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention. „Wir empfehlen daher eine mechanische Sicherung aller Fenster und Türen, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen.“ Die immer mehr eingesetzte Smart-Home-Technologie könne dabei allenfalls als Ergänzung zur mechanischen Sicherung dienen, denn Smart-Home-Lösungen allein stellen kein durchgängiges und damit zuverlässiges Einbruchmelde- bzw. Gefahrenwarnsystem dar.

Geprüfte und zertifizierte Alarmanlage mit Smart-Home-Funktion
„Aus polizeilicher Sicht ist diese Technik nur zur Anwesenheitssimulation zu empfehlen, das heißt, das System spielt einem äußeren Betrachter beispielsweise durch Rollladen- und Lichtsteuerung ein bewohntes Haus vor“, so der Experte. Wer das System für mehr Komfort nutzen will, sollte sein Smart Home jedoch ausreichend absichern, um sich vor Sabotage und Angriffen von außen zu schützen. Denn ungeschützte Systeme, ob mit oder ohne Zugang zum Internet, bergen Risiken. Wer in seinem Smart Home neben Komfort- und Energiemanagement auch Einbruchschutz erreichen will, sollte sich vom Fachbetrieb eine geprüfte und zertifizierte Alarmanlage mit Smart-Home-Funktion einbauen lassen. Alle Empfehlungen und Tipps in Sachen Smart Home und Einbruchschutz gibt es in der neu aufgelegten Broschüre „Sicher wohnen“ (vormals „Ungebetene Gäste“), die kostenlos bei den Polizeidienststellen erhältlich ist oder unter www.k-einbruch.de/medienangebot/detail/1-sicher-wohnen/ heruntergeladen werden kann.

YouTube-Serie „Die Elster. Ein Profi-Einbrecher packt aus“
Wie leicht sich Diebe Zutritt zu ungesicherten Wohnungen oder Häusern verschaffen können, zeigt die YouTube-Serie „Die Elster. Ein Profi-Einbrecher packt aus“. Die neueste Folge der preisgekrönten Reihe läuft noch bis Mitte November bundesweit im Werbeblock der Kinos. Damit macht die Polizeiliche Kriminalprävention rund um den Tag des Einbruchschutzes am 28. Oktober auf ihre Kampagne K-EINBRUCH aufmerksam und sensibilisiert die Bevölkerung für effektive Sicherungsmaßnahmen. Die dokumentarisch angelegte Serie begleitet den fiktiven Einbrecher „Die Elster“ - gespielt von Schauspieler Peter Trabner - auf seinen chaotischen Streifzügen und vermittelt nebenbei die von der Polizei empfohlenen Verhaltenstipps zum Einbruchschutz. Die Elster-Serie und der neue Kinospot sind auf YouTube zu sehen: http://bit.ly/2bYedNp

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11.11.2018 | 115 Fotos