Branchenführer

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Kategorie & Rubrik:

Elektro A. Müller GmbH
Andreas Müller

Viehweg 21, 35781 Weilburg
Telefon: 06471-379577
Fax: 06471-379648
Branchen: Bau- und Heimwerkerbedarf / Vermietung Beleuchtung Elektro Elektrotechnik Energieberatung

Elektro Ketter
Inhaber: Dennis Göttlicher

Möttauer Str. 3, 35789 Weilmünster
Telefon: 06472 / 23 38
Fax: 06472/ 26 90
Branchen: Beleuchtung Elektro Heizung und Sanitär Kommunikationstechnik Kundendienst Küchen Telekommunikation und Unterhaltungselektronik WRW-Weilmünster

Lichthaus - Ideen aus Licht
Jochen Poddany

Limburger Str. 40 a, 35781 Weilburg
Telefon: 06471 / 379 667
Branchen: Beleuchtung Elektro Raumausstattung

Wohnambiente Runkel - Herr Wolfgang Quaschinski
Antiquitäten

Burgstr. 31, 65594 Runkel
Telefon: 06482 / 94 19 67
Mobil: 0151 / 15 20 18 34
Fax: 06482 / 94 19 68
  • SK-Mehrwert

Vorteile für SparkassenCard-Inhaber der KSK Weilburg

Kunden der Kreissparkasse Weilburg erhalten gegen Vorlage ihrer SparkassenCard 5 % Nachlass auf das gesamte Sortiment.

Branchen: Antiquitäten Beleuchtung Dekoration Elektro Geschenke Glas und Porzellan Handarbeit Heimtextilien Möbel Stoffe und Modestoffe
Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Mehrwert-Partner

Lahntours-Aktivreisen GmbH
Geschäftsführerin Brigitte Brandenburger

Kunden der Kreissparkasse Weilburg erhalten gegen Vorlage ihrer SparkassenCard 10 % Rabatt auf „Kanuverleih auf der Lahn“ (nicht bei Sondertarifen) sowie 10 % Rabatt auf „Übernachtungen auf unseren Zelt- und Campingplätzen“ (nicht bei Sondertarifen).

Gewinnspiel

Freikarten für den Büttenmittag in Kubach

www.oberlahn.de und die Kubacher Karnevals-Vereinigung verlosen insgesamt 3x2 Freikarten für den Büttenmittag in Kubach am 24.02.2019. Beginn der Veranstaltung ist um 14:31 Uhr.

Wie es geht?
Einfach die Gewinnfrage beantworten, das Formular ausfüllen und abschicken. Teilnahmeschluss ist Mittwoch, 20.02.2019

Die Gewinner werden ab Donnerstag, 21.02.2019 benachrichtigt.

Die Karten werden an der Tageskasse auf den entsprechenden Namen hinterlegt.

Bildergalerie

1. Herrensitzung NKB (Bilder:Heike&Gert)
15.02.2019 | 443 Fotos

Im Gespräch

Bilden der Rettungsgasse ist kein freundlicher Hinweis

Im Rahmen der Kampagne „Rettungsgasse“ des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport hat Staatssekretär Dr. Stefan Heck heute 95 Zuwendungsbescheide mit einer Gesamthöhe von fast 40.000 Euro unterzeichnet.

Rettungsgasse für nachfolgende Einsatzfahrzeuge freihalten
Durch die Maßnahme können alle Autobahnfeuerwehren in Hessen mit einem Heckaufkleber, der die Verkehrsteilnehmer darauf hinweist, die Rettungsgasse für nachfolgende Einsatzfahrzeuge freizuhalten, ausgestattet werden.
 
Sicherheit der Einsatzkräfte und beschleunigen die Einsatzmaßnahmen
„Unfallopfer benötigen nach einem Unfall schnelle Hilfe, dabei zählt jede Sekunde. Unsere Maßnahme weist Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass weitere Rettungsfahrzeuge dem Feuerwehrfahrzeug folgen könnten. Die Heckaufkleber dienen somit der Sicherheit der Einsatzkräfte und beschleunigen die Einsatzmaßnahmen. Die Rettungsgasse ist überlebenswichtig und das Bilden einer Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge kein freundlicher Hinweis. Mit den Heckaufklebern machen wir einmal mehr auf dieses wichtige Thema aufmerksam, damit sich auch der letzte Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall an die gesetzlich vorgeschriebene Rettungsgasse hält. Schließlich entscheiden nicht selten lediglich Sekunden über Leben und Tod“, sagte Staatssekretär Dr. Stefan Heck.
 
Hessenweit insgesamt 95 Einsatzfahrzeuge ausgestattet
Die besonders hochwertigen und wetterresistenten Aufkleber werden auf den heckseitigen Rollläden von hessenweit insgesamt 95 Einsatzfahrzeugen angebracht, die bei Feuerwehren mit zugewiesenen Autobahnabschnitten im Einsatz sind.

Freie Fahrt für Einsatzkräfte
Trotz einer deutlichen Anhebung der Bußgelder für das Nicht-Bilden von Rettungsgassen blockieren immer wieder Auto- und Lkw-Fahrer die lebensrettende Spur für die Einsatzkräfte. Staatssekretär Dr. Stefan Heck appellierte erneut an alle Verkehrsteilnehmer: „Wer keine Rettungsgasse bildet, gefährdet Menschenleben. Es gibt sogar immer wieder Autofahrer, die es fertigbringen, die Gasse für ein schnelleres Vorankommen im Stau zu missbrauchen. Bereits seit September 2017 ist diese Rücksichtslosigkeit so teuer, dass sich jeder Verkehrsteilnehmer zweimal überlegt, ob ein paar Minuten Zeitersparnis ein Bußgeld von mindestens 200 Euro, Punkte in Flensburg und ein mögliches Fahrverbot wert sind.“

Präventionskampagne: Flyer, Banner, Aufkleber, CB-Funkgeräte
Seit dem Start der Rettungsgassen-Kampagne im Sommer 2015 wurden rund eine halbe Million Flyer verteilt, Plakate an Behörden und Institutionen ausgegeben und Verkehrsteilnehmer landesweit mit Brückenbannern auf die wichtige Maßnahme hingewiesen. Im letzten Jahr folgten Aufkleber für Einsatz- und Privatfahrzeuge sowie weitere öffentlichkeitswirksame Werbematerialien. Mit einem landesweiten Pilotprojekt wird zudem seit 2018 der Einsatz von CB-Funkgeräte bei Feuerwehren mit starker Frequenz auf Autobahnen erprobt. Die Feuerwehren können damit Lkw-Fahrer in acht Sprachen auf Unfälle hinweisen und zur Bildung der Rettungsgasse auffordern.
 
Von Anfang an auch auf Prävention gesetzt
„Wir haben von Anfang an auch auf Prävention gesetzt. Mittlerweile liegen uns zahlreiche Berichte von Einsatzkräften vor, wonach sich das Bewusstsein der Fahrerinnen und Fahrer für das Bilden der Rettungsgasse bereits verbessert hat. Wir wollen darauf aufbauen und unsere Kampagne intensivieren. Mit den jetzt geförderten Heckaufklebern trägt die Hessische Landesregierung dafür Sorge, dass die Rettungsgasse weiter in Erinnerung gerufen wird“, sagte der Staatssekretär.