13.03.2018

Westerwaldsch├╝ler besuchten Theater

Mobbing - Ausgrenzung macht einsam

Die Schulsozialarbeiterinnen, Rita Ebenig-Kraut (Kinder-, Jugend- und Familienbüro Mengerskirchen) und Yasmin Becker (Familienbüro Merenberg) luden alle 5. und 6. Klassen der Westerwaldschule Waldernbach zu einem Theaterstück des Weimarer Kulturexpresses ein.

„Mobbing“ – wenn Ausgrenzung einsam macht
Das Stück „Mobbing“ – wenn Ausgrenzung einsam macht, erzählt von zwei Mädchen namens Laura und Franziska, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Die eine leidet unter der Übertoleranz ihrer Eltern, der Haltlosigkeit mangelnder Grenzen, dem Fehlen von Anerkennung und die andere hat durch die allzu große Fürsorge ihrer Eltern nie gelernt, sich durchzusetzen, will immer alles richtigmachen und fühlt sich bei Konflikten stets schuldig. Das Problem: Beide sind nicht in der Lage, ihre eigentlichen Schwierigkeiten zu durchschauen. Dies führt unweigerlich zu Spannungen. Was zunächst als vermeintlich harmlose Neckerei zwischen den Schülerinnen beginnt, wächst sich im Laufe der Zeit zu knallhartem Psychoterror aus, der das Selbstvertrauen Lauras immer mehr unterhöhlt und tragische Konsequenzen hat.


Diskussionen über das Thema Mobbing
Im Anschluss an das offene Ende luden die beiden Schauspielerinnen die Schülerinnen und Schüler zu einer Diskussion über das Thema „Mobbing“ ein. Fragen wie: Was denkt ihr, wie das Stück ausgeht? Was kann man gegen Mobbing tun? Warum werden Menschen zu Opfern? Was bringt Menschen dazu, andere fertig zu machen? brachten eine sehr dynamische Diskussion ins laufen. Sehr interessiert haben sich die Zuhörer in die Gespräche eingebracht und über die verschiedenen Aspekte diskutiert.



Quelle: Newsletter der Gemeinde Merenberg (nk)
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