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Die ARTE POVERA COLLAGEN von P.-A.Fritze können wir auch als kammervisuelle Ereignisse verstehen. Parallel zur Musik, in der uns die seit langem vertraute kleine Form der Kammermusik selbstverständlich ist, entstehen hier im Sinne des sensiblen genauen Sehens und Wahrnehmens jene differenzierten Erlebniswelten im kleinen Format; angesichts vieler Bildgestaltungen mit spekulativem Gehabe "viel Wand ist überall" ist die künstlerische Aussage von P.-A. Fritze eine angenehm erfrischende Ausnahme. - Caspar Herzrot M.A.
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