In Sachen KUNST unterwegs nach Molsberg

18.05.2025
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Lilly-Moments
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Emmanuel und Theresa Walderdorff präsentieren

DOMUS FRAGILIS

Alice Kammerlander (Keramik)
Dénesh Ghyczy (Malerei)

Begrüßung und Einführung - Nele van Wieringen
Direktorin Keramikmuseum Westerwald

Öffnungszeiten:
18.5. bis 13.7.2025
Mi-Fr 14-19 Uhr und Sa 14-16 Uhr

Zur Ausstellung erscheint die Monographie
„Ego Paradise“
von Dénesh Ghyczy im Verlag für Moderne Kunst/Wien
mit einem Essay von Prof. Dr. Beate Reifenscheid / Direktorin Ludwig Museum Koblenz.

EWG Molsberg / Hauptstrasse 41 / 56414 Molsberg

…lass dich inspirieren und fahr mal hin, Lilly

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Mittagstisch (22.01.2026)

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Das Taunus-Wunderland mit Highlights für Groß und Klein.

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Veranstaltung

Franz Schubert "Winterreise"
Aula des Komödienbaues | So., 25.1.2026 17:00 Uhr

Winterreise zum Herz erwärmen
Einer der bekanntesten Liedzyklen von Franz Schubert in Weilburg
Wer die „Winterreise“ von Franz Schubert am Sonntag, 25. Januar 2026 um 17 Uhr in der Aula des Komödienbaus in Weilburg neu entdecken möchte, kann sich an der Aufführung mit Florian Götz, Bariton und dem Grundmann-Quartett regelrecht wärmen.
Eduard Wesly, Oboist des Grundmann-Quartetts hat den Klavierpart der Winterreise für Englischhorn und Streichtrio bearbeitet. Mit der Aufführung dieser Bearbeitung setzen der renommierte Bariton Florian Götz und das Grundmann-Quartett mit Eduard Wesly, Oboe/Englischhorn; Ulrike Tietze, Violine; Bettina Ihrig, Viola und Ulrike Becker, Violoncello mit der instrumentalen Variation und einer Fülle an Klangfarben ganz neue Akzente.
Schubert vertonte Wilhelm Müllers Gedichtzyklus „Winterreise“, bestehend aus 24 Liedern, 1823/24 und schuf mit diesem Werk ein tiefbewegendes Epos, das in seiner melancholischen Tiefe kaum zu übertreffen ist. Im Verlauf des Konzertes wird der Zuhörer immer mehr zum Begleiter des Wanderers auf seinem Weg und gerät so in einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.
Zwischen den beiden Teilen des Zyklus „Winterreise“ spielt das Grundmann-Quartett zwei Instrumentalsätze von Franz Schubert.