FFH Kneipe/ Biergarten der Turmschmiede in Weilburg

28.08.2025
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Mabu
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https://www.ffh.de/aktionen/ffh-aktionen/415997-die-ffh-kneipe-wir-senden-live-vom-tresen.html


Neben Musik, Talk und Mitmachspielen erwartet die Besucher in den kommenden Tagen immer ab 16 Uhr Unterhaltung der besonderen Art: Am Donnerstag hat Comedian Markus Krebs sein Kommen zugesagt. Er wird das Publikum mit seinen humorvollen Geschichten und schlagfertigen Sprüchen begeistern. Das Konzept überzeugt: FFH bringt die gute Laune raus aus dem Studio direkt zu den Menschen. Ob Bierchen oder Limo, Schnitzel oder Handkäs – beim Frühschoppen der Turmschmiede ist für jeden etwas dabei. Das Besondere: Die Besucher werden Teil der Sendung, können mit den Moderatoren plaudern, Fragen stellen oder mitmachen. Mit dem Frühschoppen in der Weilburger Turmschmiede schafft FFH eine gelungene Mischung aus Radio, Live-Event und hessischer Lebensart. Geselligkeit, Musik, kulinarische Spezialitäten und prominente Gäste machen den Biergarten in dieser Woche zum Treffpunkt für Jung und Alt.



Von Mittwoch bis Freitag sendet FFH von 16 bis 20 Uhr und am Samstag von 14 und 18 Uhr direkt aus Weilburg.

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Veranstaltung

Franz Schubert "Winterreise"
Aula des Komödienbaues | So., 25.1.2026 17:00 Uhr

Winterreise zum Herz erwärmen
Einer der bekanntesten Liedzyklen von Franz Schubert in Weilburg
Wer die „Winterreise“ von Franz Schubert am Sonntag, 25. Januar 2026 um 17 Uhr in der Aula des Komödienbaus in Weilburg neu entdecken möchte, kann sich an der Aufführung mit Florian Götz, Bariton und dem Grundmann-Quartett regelrecht wärmen.
Eduard Wesly, Oboist des Grundmann-Quartetts hat den Klavierpart der Winterreise für Englischhorn und Streichtrio bearbeitet. Mit der Aufführung dieser Bearbeitung setzen der renommierte Bariton Florian Götz und das Grundmann-Quartett mit Eduard Wesly, Oboe/Englischhorn; Ulrike Tietze, Violine; Bettina Ihrig, Viola und Ulrike Becker, Violoncello mit der instrumentalen Variation und einer Fülle an Klangfarben ganz neue Akzente.
Schubert vertonte Wilhelm Müllers Gedichtzyklus „Winterreise“, bestehend aus 24 Liedern, 1823/24 und schuf mit diesem Werk ein tiefbewegendes Epos, das in seiner melancholischen Tiefe kaum zu übertreffen ist. Im Verlauf des Konzertes wird der Zuhörer immer mehr zum Begleiter des Wanderers auf seinem Weg und gerät so in einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.
Zwischen den beiden Teilen des Zyklus „Winterreise“ spielt das Grundmann-Quartett zwei Instrumentalsätze von Franz Schubert.