06.01.2026

Ratgeber "Das Haushaltsbuch" bietet praktische Unterstützung

Damit der Kassensturz nicht bloß ein guter Vorsatz bleibt

Foto: Verbraucherzentrale NRW

Mehr Geld zu sparen – das gehört auch für 2026 zu den meist genannten Vorsätzen. Doch häufig bleibt, wie beim Geld, schon bis Ende Januar nicht mehr viel davon übrig. Ein Drittel der Befragten gab in einer Umfrage an, dass ihre Vorhaben fürs neue Jahr nur ein sehr kurzes Mindesthaltbarkeitsdatum haben. Dabei wäre angesichts steigender Kosten und knapper werdender Kassen gerade hier mehr Durchhaltevermögen ein gutes Investment. Der Ratgeber „Das Haushaltsbuch“ der Verbraucherzentrale bietet dabei übers Jahr praktische Unterstützung. In 54 Wochen- und 12 Monatsübersichten lässt sich systematisch erfassen, wo das Geld bleibt. Das ermöglicht, sowohl den Überblick zu behalten als auch Sparpotenziale zu erkennen. Die guten Vorsätze fürs Sparen müssen somit nicht schon Anfang Februar versanden.

Während sich bei den festen Ausgaben für Miete, Energie oder Kinderbetreuung nicht so schnell was ändern lässt, kann bei den veränderlichen Ausgaben sofort die Bremse gezogen werden. Ob Kino, Kosmetik oder beim coffee to go: Wer akribisch einträgt, was für die verschiedenen Bereiche wie Lebensmittel, Freizeit oder Mobilität ausgegeben wird, kann Ausgabenspitzen leicht ausmachen. Und direkt mit dem Gegensteuern anfangen. Übrigens kann mit dem Führen des Haushaltsbuchs jederzeit begonnen werden, sodass Sparwillige hiermit auch im laufenden Jahr noch eine Hilfe beim Kassensturz finden. Ein Serviceteil des Buchs enthält Übersichten für die Wartung von Haushaltsgeräten, einen Saisonkalender für heimisches Obst und Gemüse und Tipps, um mittel- oder langfristig zu sparen.

Der Ratgeber „Das Haushaltsbuch. Alle Finanzen im Griff. Ausgaben und Einnahmen für 12 Monate“ hat 100 Seiten und kostet 12,- Euro. Zu bestellen unter shop.verbraucherzentrale.de oder T 0211 91380-1555. Er ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW


TOP Nachrichten

Veranstaltung

Franz Schubert "Winterreise"
Aula des Komödienbaues | So., 25.1.2026 17:00 Uhr

Winterreise zum Herz erwärmen
Einer der bekanntesten Liedzyklen von Franz Schubert in Weilburg
Wer die „Winterreise“ von Franz Schubert am Sonntag, 25. Januar 2026 um 17 Uhr in der Aula des Komödienbaus in Weilburg neu entdecken möchte, kann sich an der Aufführung mit Florian Götz, Bariton und dem Grundmann-Quartett regelrecht wärmen.
Eduard Wesly, Oboist des Grundmann-Quartetts hat den Klavierpart der Winterreise für Englischhorn und Streichtrio bearbeitet. Mit der Aufführung dieser Bearbeitung setzen der renommierte Bariton Florian Götz und das Grundmann-Quartett mit Eduard Wesly, Oboe/Englischhorn; Ulrike Tietze, Violine; Bettina Ihrig, Viola und Ulrike Becker, Violoncello mit der instrumentalen Variation und einer Fülle an Klangfarben ganz neue Akzente.
Schubert vertonte Wilhelm Müllers Gedichtzyklus „Winterreise“, bestehend aus 24 Liedern, 1823/24 und schuf mit diesem Werk ein tiefbewegendes Epos, das in seiner melancholischen Tiefe kaum zu übertreffen ist. Im Verlauf des Konzertes wird der Zuhörer immer mehr zum Begleiter des Wanderers auf seinem Weg und gerät so in einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.
Zwischen den beiden Teilen des Zyklus „Winterreise“ spielt das Grundmann-Quartett zwei Instrumentalsätze von Franz Schubert.

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