…in Sachen KUNST unterwegs zu SAXA -„Ich liebe Worte“ im Weilburger Rosenhangmuseum

12.07.2026
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Das Weilburger Rosenhangmuseum präsentiert:

„Ich liebe Worte“ - SAXA - Dr. Sascha A. Lehmann

Worte können flüstern, schreien, verführen oder verletzen. In seiner neuen Ausstellung „Ich liebe Worte“ widmet sich der Künstler SAXA der Kraft der Sprache – ihrer Schönheit, ihrer Mehrdeutigkeit und ihrem Einfluss auf unser Denken und Fühlen.

Mit einer spannenden Mischung aus Bild, Text und experimentellen Formen erkundet SAXA, wie Worte Bilder erschaffen und wie Bilder selbst zu Worten werden können. Seine Arbeiten spielen mit Fragmenten, Zitaten und eigenen poetischen Setzungen. Mal sind sie laut und provokant, mal leise und nachdenklich – immer jedoch laden sie dazu ein, Sprache neu zu sehen und zu erleben.

Die Ausstellung eröffnet einen Raum, in dem Sprache nicht nur gelesen, sondern gespürt werden kann. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich zwischen Zeichen, Bedeutungen und Emotionen zu bewegen und die persönliche Beziehung zu Worten zu entdecken.

„Ich liebe Worte“ ist eine Hommage an die Sprache –
und an die unendlichen Geschichten, die sie in sich trägt.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit engagiert sich SAXA auch im Bildungsbereich. Mit seinem Projekt „SAXA macht Schule“ bringt er seine kreative Arbeitsweise direkt in die Klassenzimmer.

einzigARTig

lass dich inspirieren und schau es dir mal an, Lilly

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Andrea Schmitz

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Mittagstisch (22.10.2026)

Veranstaltung

Kunst gegen den Tod - Bilder aus Theresienstadt
Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Gießen | Mi., 14.10.2026 17:30 Uhr

Kunst als Akt des Widerstands: Eine Ausstellung über die Kraft der Kreativität und des inneren Widerstands in der Universitätsbibliothek Gießen mit künstlerischen Zeugnissen aus dem Ghetto Theresienstadt.

Ab dem 15. Oktober 2026 präsentiert die Gießener Universitätsbibliothek (UB) die Ausstellung „Kunst gegen den Tod. Bilder aus Theresienstadt“.

Die Wanderausstellung versammelt eindrucksvolle und erschütternde künstlerische Zeugnisse, die zwischen 1941 und 1945 im Ghetto Theresienstadt (Terezín) entstanden sind. Damit macht die Ausstellung eine der bewegendsten Formen des Widerstands gegen Unterdrückung und Entmenschlichung sichtbar: die Kunst als Akt des Überlebens und als Instrument der Erinnerung.

Zur feierlichen Eröffnung am 14. Oktober 2026, 17:30 Uhr im Ausstellungsraum der UB (Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen) wird herzlich eingeladen.