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Veranstaltung
Drei Künstler, drei eigenständige Bildwelten – verbunden durch die Faszination für das Geheimnisvolle, Fantastische und Verborgene.
Silvia Bauer verbindet Naturbeobachtungen, persönliche Eindrücke und die Farbigkeit fremder Kulturen zu atmosphärischen, bisweilen humorvoll-skurrilen Bildwelten. In Aquarell, Gouache, Pastellkreide und Zeichnung entstehen Werke, in denen Realität und Fantasie auf feinsinnige Weise ineinandergreifen.
Christopher Diehl bewegt sich zwischen naturalistischer Darstellung und abstrakten Kompositionen. Materialien, Oberflächen und Strukturen werden dabei selbst zu Trägern der Bildidee. Durch Schichtungen, plastische Eingriffe und reliefartige Elemente erhalten seine Arbeiten eine besondere körperliche Präsenz.
Jochen Raabe erzählt in kräftigen Farben von inneren Bildern, persönlichen Empfindungen und geheimnisvollen Visionen. Seine oft von einer subtilen Düsternis geprägten Werke erinnern an den Symbolismus und Surrealismus und eröffnen Räume für individuelle Deutungen und eigene Geschichten.
Die Ausstellung lädt dazu ein, in außergewöhnliche Szenerien einzutauchen, geheimnisvollen Gestalten zu begegnen und zwischen Licht und Dunkelheit, Natur und Fantasie immer neue Details zu entdecken.
Ein besonderer Programmpunkt erwartet die Besucherinnen und Besucher am Dienstag, 28. Juli: Jochen Raabe wird persönlich im Museum anwesend sein und vor Ort an einem seiner Werke arbeiten.