Feuerwehr | Oldtimertreffen - Oldtimer-Sternfahrt historischer Blaulichtfahrzeuge in Weilburg | KFV Limburg-Weilburg BR

27.07.2025
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Sonntag 27.07.2025, ab 11:00 Uhr
Oldtimertreffen | Oldtimersternfahrt historischer Blaulichtfahrzeuge des KFV Limburg-Weilburg

Am Sonntag, dem 27. Juli 2025, konnten sich Technikbegeisterte und Oldtimerfans auf ein Highlight freuen: Eine ca. 15 km lange Sternfahrt von historischen Einsatzfahrzeugen mit anschließender Aufstellung an der Hainkaserne in Weilburg.

PROGRAMM
11:00 Uhr: Start der ca. 15 km langen Sternfahrt vom Festplatz Hainkaserne Weilburg.
- Fahrt über die Straße „Im Bangert“ durch den Mühlbergtunnel weiter auf dem Ahäuser Weg parallel zur Lahn in Richtung Ahausen
- Bergauf dem Grundbach entlang nach Drommershausen
- Weiter über die Ortsmitte nach Hirschhausen
- Am Tiergarten vorbei über die B456 hinweg nach Kubach
- Durch Kubach bis nach Weilburg zum Kreisel
- Bergab über die Frankfurter Straße durch das Landtor in Weilburg
- Durch die historische Altstadt auf den Marktplatz
12:10 Uhr: Empfang der Fahrzeuge auf dem Marktplatz in Weilburg durch den Bürgermeister der Stadt Weilburg mit moderierter Präsentation. Hier werden die gepflegten Oldtimer ausführlich vorgestellt und ihre Geschichte lebendig erzählt.
- Danach Fahrt Am Stadtmuseum vorbei zurück zur Lahnschleife
- Eintreffen auf dem Festplatz Hainkaserne Weilburg mit Aufstellung
13:00 Uhr: Zum Abschluss können die Oldtimer auf dem Festplatz Hainkaserne Weilburg besichtigt werden. Dort hatten die Besucher die Möglichkeit, die Oldtimer aus nächster Nähe zu betrachten und sich mit den Besitzern und anderen interessierten Besuchern auszutauschen. Kalte Getränke, warme Speisen und ein Kuchenbuffet luden zum Verweilen ein.
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Kreisfeuerwehrverbandes Limburg-Weilburg e. V. statt.

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Veranstaltung

ONCE UPON A TIME – CONDENSED
Rosenhang Museum | Do., 1.10.2026 bis So., 25.10.2026 23:59 Uhr

Martine Seibert-Raken präsentiert eine Werkgruppe, die sich mit Wasser, Wind, Wolken, Nebel und atmosphärischen Veränderungen beschäftigt.

Ausgangspunkt der Ausstellung sind Naturphänomene, die uns täglich begegnen und dennoch etwas Geheimnisvolles bewahren. Sie interessiert dabei weniger die naturwissenschaftliche Betrachtung als die Frage, wie Landschaften, Wetter, Gerüche, Licht und Erinnerungen in uns nachwirken und unsere Wahrnehmung prägen.

Die Ausstellung verbindet unterschiedliche Werkgruppen miteinander: Zeichnungen, Objekte, Installationen und skulpturale Arbeiten. Von Spuren im Sand über Fundstücke aus dem Wasser bis hin zu den großformatigen Wolkeninstallationen entsteht eine Erzählung über Veränderung, Erinnerung und Verdichtung.

Der Begriff Condensed verweist dabei sowohl auf die physikalische Kondensation von Wasser als auch auf die Verdichtung von Zeit, Erfahrung und Erinnerung.

Die Lage des Museums unmittelbar an der Lahn bildet hierfür einen besonderen Bezugspunkt. Die Ausstellung versteht sich als poetische Reise durch verschiedene Zustände von Landschaft und Wahrnehmung – vom Flüchtigen bis zum Greifbaren, vom Fundstück bis zur raumgreifenden Installation.

Neben den größeren Installationen werden auch kleinere Arbeiten gezeigt, die einen unmittelbaren Zugang zu ihrem Werk ermöglichen und unterschiedliche Aspekte ihrer künstlerischen Arbeit sichtbar machen.



Martine Seibert-Raken (*1965 in Lüneburg) lebt und arbeitet in Unkel am Rhein.

Nach einer Ausbildung zur Tischlerin studierte sie Architektur in Köln. Es folgten Tätigkeiten im Bereich Architektur, Interior Design und Kunst am Bau sowie die Gründung ihres eigenen Studios im Jahr 1999. Die Verbindung von Raum, Material, Landschaft und Wahrnehmung prägt bis heute ihr künstlerisches Werk.

Ausgehend von Zeichnung, Objekt und Installation entwickelte sie die fortlaufende Werkserie „Once upon a time…“, die sich mit Natur, Veränderung, Erinnerung und Vergänglichkeit auseinandersetzt. Charakteristisch sind großformatige Installationen und skulpturale Arbeiten, die häufig im Dialog mit Landschaft, Architektur und öffentlichem Raum entstehen.

Zu den wichtigen Stationen ihres künstlerischen Werdegangs zählen der Gewinn des Rhine Prize 2015, die Teilnahme an der Biennale di Venezia 2019, internationale Projekte in Italien, Deutschland und Frankreich sowie die Auszeichnungen im Rahmen des Arte Laguna Prize 2024. 2025 entstanden die Artist-in-Residence-Projekte „Once upon a time… Mandranova“ auf Sizilien sowie weitere Arbeiten in Venetien.

Eintritt frei.

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