Treffen von historischen Traditionsschiffen in Leer (Ostfriesland) incl. Hafenrundfahrt

17.08.2025
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andimueller
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15. "Treffen Traditions Schiffe unner'd Rathuustoorn" vom 15. bis 17. August 2025 im Museumshafen Leer.
Liebe Freunde von Traditions-Schiffen, so wie der Wind das Segel der Zeit bewegt, so schnell vergehen ihre Meilen im Gezeitenstrom.
Dieses Treffen inmitten der Altstadt Leer Ostfrieslands erfreut sich großer Beliebtheit in der
nordwestdeutschen Grenzregion und den Niederlanden.
Ein Hauptanliegen dieser Veranstaltung, welche von freiwilligen Mitgliedern organisiert wird, besteht darin, viele traditionelle Schiffe in ihrer baulichen Formgebung sowie einstiger Nutzung den vielen Besuchern im alten Handelshafen zu präsentieren. Das erhält die Zunft am Leben und zeigen unsere Schiffe als fahrende Geschichtsbücher auf dem Wasser.
Um diese lebendige Tradition zu wahren, geben wir uns alle sehr viel Mühe, durch Pflege und finanziellen Einsatz diese alten Schiffe zu unterhalten.
Ein weiteres Anliegen des Schiffstreffens ist es, die freundschaftlichen Kontakte über Grenzen hinaus zu erhalten und neue an Bord zu begrüßen. Seid deshalb herzlich willkommen in unserer schönen ostfriesischen Stadt mit maritimem Flair und dem Charme vergangener Jahrhunderte.
„Schipper Klottje Leer“ e.V.

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Mittagstisch (22.01.2026)

Veranstaltung

Franz Schubert "Winterreise"
Aula des Komödienbaues | So., 25.1.2026 17:00 Uhr

Winterreise zum Herz erwärmen
Einer der bekanntesten Liedzyklen von Franz Schubert in Weilburg
Wer die „Winterreise“ von Franz Schubert am Sonntag, 25. Januar 2026 um 17 Uhr in der Aula des Komödienbaus in Weilburg neu entdecken möchte, kann sich an der Aufführung mit Florian Götz, Bariton und dem Grundmann-Quartett regelrecht wärmen.
Eduard Wesly, Oboist des Grundmann-Quartetts hat den Klavierpart der Winterreise für Englischhorn und Streichtrio bearbeitet. Mit der Aufführung dieser Bearbeitung setzen der renommierte Bariton Florian Götz und das Grundmann-Quartett mit Eduard Wesly, Oboe/Englischhorn; Ulrike Tietze, Violine; Bettina Ihrig, Viola und Ulrike Becker, Violoncello mit der instrumentalen Variation und einer Fülle an Klangfarben ganz neue Akzente.
Schubert vertonte Wilhelm Müllers Gedichtzyklus „Winterreise“, bestehend aus 24 Liedern, 1823/24 und schuf mit diesem Werk ein tiefbewegendes Epos, das in seiner melancholischen Tiefe kaum zu übertreffen ist. Im Verlauf des Konzertes wird der Zuhörer immer mehr zum Begleiter des Wanderers auf seinem Weg und gerät so in einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.
Zwischen den beiden Teilen des Zyklus „Winterreise“ spielt das Grundmann-Quartett zwei Instrumentalsätze von Franz Schubert.