19.04.2026

Die "stiftung evangelisch in weilburg" lädt ein

Ausstellung „WAS BLEIBT“ gibt Impulse für den Lebensweg

Foto: stiftung evangelisch in weilburg

Vom 3. bis 17. Mai lädt die "stiftung evangelisch in weilburg" zum Besuch der Ausstellung "WAS BLEIBT" ein. Mit dieser Ausstellung will die Stiftung Impulse geben, sich dem eigenen Lebensweg zu stellen und zu überlegen, was bleiben soll. Die Besucher sollen ermutigt werden, das Wichtige im Leben zu stärken. Zudem sollen Wege zum Weitergeben, Verschenken, Stifen und Vererben aufgezeigt werden. Die Ausstellung beinhaltet Lebensgeschichten und Erinnerungen, die bewegen und begeistern.

Neben der Ausstellung selbst ist die Veranstaltung auch Forum für ein interessantes Rahmenprogramm: Doris Hagel, Jonas Dippon sowie die Kreismusikschule Oberlahn gestalten kleine Konzerte, die Krankenhausseelsorgerin Friederike Fleck (Wetzlar-Braunfels) spricht zu dem Thema „Wie geht Sterben?“ (6. Mai) und Hans-Peter Schick skizziert „Die Geschichte der Kranken- und Altenpflege von 1353 bis heute in Weilburg“ (12. Mai). Eine Vernissage mit kurzer Andacht und Eröffnung steht am Beginn (3. Mai) und eine Finissage mit Andacht und Resümee steht am Ende der Ausstellung (17. Mai), jeweils gestaltet von Pfarrer Guido Hepke und dem Stiftungsvorsitzenden Thomas Schmidt. 

Die Veranstaltung findet in Weilburg (Neugasse 8-10) statt. Inge Niedree stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. In der Regel ist die Ausstellung werktags von 16:00 bis 19:00 Uhr und sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Stiftung will damit auch ihr Wirken und ihre Bedeutung bekannter machen und mit der Bevölkerung weiter ins Gespräch kommen.

Quelle: Hans-Peter Schick


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