08.01.2026

Praktika für FOS-Schüler an den Standorten Limburg, Wetzlar und Dillenburg

Im Praktikum die Arbeitsverwaltung kennenlernen

Bundesagentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar und das Jobcenter Limburg-Weilburg bieten Schülerinnen und Schülern der Fachoberschule (FOS) -Fachrichtung Wirtschaft/Verwaltung- im Schuljahr 2026/2027 Jahrespraktika an den Standorten Limburg, Wetzlar und Dillenburg an. Die Teilnehmenden erhalten dann neben der Schulausbildung ein Jahr lang Einblicke in die verschiedenen Aufgabenbereiche der Arbeitsverwaltung und können praktische Erfahrungen im Kundenportal, im Beratungs- und Vermittlungsbereich, im Operativen Service, im Arbeitgeberservice, im Berufsinformationszentrum (BiZ) und im ServiceCenter sammeln. Während des Praktikums besteht zudem die Möglichkeit, sich um eine Ausbildung oder ein Duales Studium bei der Arbeitsagentur zu bewerben. Interessierte FOSler bewerben sich über das Karriereportal der Bundesagentur für Arbeit (BA) unter www.tinyurl.com/msy998sf. Während des Praktikums wird eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 450 Euro gewährt.

Quelle: Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar


TOP Nachrichten

Veranstaltung

Franz Schubert "Winterreise"
Aula des Komödienbaues | So., 25.1.2026 17:00 Uhr

Winterreise zum Herz erwärmen
Einer der bekanntesten Liedzyklen von Franz Schubert in Weilburg
Wer die „Winterreise“ von Franz Schubert am Sonntag, 25. Januar 2026 um 17 Uhr in der Aula des Komödienbaus in Weilburg neu entdecken möchte, kann sich an der Aufführung mit Florian Götz, Bariton und dem Grundmann-Quartett regelrecht wärmen.
Eduard Wesly, Oboist des Grundmann-Quartetts hat den Klavierpart der Winterreise für Englischhorn und Streichtrio bearbeitet. Mit der Aufführung dieser Bearbeitung setzen der renommierte Bariton Florian Götz und das Grundmann-Quartett mit Eduard Wesly, Oboe/Englischhorn; Ulrike Tietze, Violine; Bettina Ihrig, Viola und Ulrike Becker, Violoncello mit der instrumentalen Variation und einer Fülle an Klangfarben ganz neue Akzente.
Schubert vertonte Wilhelm Müllers Gedichtzyklus „Winterreise“, bestehend aus 24 Liedern, 1823/24 und schuf mit diesem Werk ein tiefbewegendes Epos, das in seiner melancholischen Tiefe kaum zu übertreffen ist. Im Verlauf des Konzertes wird der Zuhörer immer mehr zum Begleiter des Wanderers auf seinem Weg und gerät so in einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.
Zwischen den beiden Teilen des Zyklus „Winterreise“ spielt das Grundmann-Quartett zwei Instrumentalsätze von Franz Schubert.

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