17.08.2026
Umfassende Arbeiten trotz knapper Haushalte und unter der Schuldenbremse
Tobias Eckert (SPD) freut sich über den Start der Generalsanierung des Limburger Doms
Der Dom zu Limburg, aufgenommen von der alten Lahnbrücke. Swen Bastian
LIMBURG-WEILBURG. Heute stellt das Land Hessen gemeinsam mit dem Bistum Limburg die Pläne zur beginnenden Generalsanierung des Limburger Doms vor. „Ich freue mich sehr, dass die umfassenden Arbeiten am Dach und der Fassade zur Sanierung unseres Doms nun starten können. Das dies in Zeiten knapper Haushalte und unter der Schuldenbremse möglich gemacht werden kann, ist keine Selbstverständlichkeit.“, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende, der in Wiesbaden über die Prioritäten des Landeshaushalts mitentscheidet.
So könne es mit dem „Herausputzen“ des Doms pünktlich los gehen, bevor das Bistum Limburg im Jahr 2027 sein 200-jähriges Jubiläum feiert, freut sich Tobias Eckert, der selbst aktiver Katholik ist und sich ehrenamtlich in den Gremien des Bistums Limburg einbringt.
Die Baulastverpflichtung für den Limburger Dom trägt das Land Hessen. Dies beruht auf einem Vertrag des Landes Hessen mit den Katholischen Bistümern in Hessen aus dem Jahr 1963. Auf der Ebene der Landesregierung werden die Baulastverpflichtungen für diese vier Kirchen, bei denen es sich um hessische Baudenkmäler allerhöchsten Ranges handelt, im Hessischen Kultusministerium betreut. Das Kultusministerium ist für die Regelung der Rechtsbeziehungen zwischen Staat und Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zuständig. Alle übrigen ehemaligen Baulastverpflichtungen des Landes Hessen an kirchlichen Gebäuden sind seit 1960 bzw. 1963 abgelöst.
„Unser Limburger Georgsdom ist ein bedeutendes Wahrzeichen und ein wichtiger Identifikationspunkt für viele Gläubige. Darüber hinaus ist das markante Gotteshaus hoch über der Lahn ein Magnet für zahlreiche Touristen. Deshalb freut es mich sehr, dass diese Perle nach der Generalsanierung wieder in neuem Glanz strahlen wird“, sagte Tobias Eckert.
Quelle:
SPD MdL Büro Eckert