Jahreskonzert des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen

01.11.2025
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Reporter Peter Ehrlich
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„Herbstlicher Klangteppich vom Mariannengraben bis zum Goldenen Grund“ Herbstkonzert des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen unter der musikalischen Leitung von Laura Freimuth


Oberbrechen. Wenn die sonst meist sportlich genutzte Emstalhalle herbstlich liebevoll dekoriert ist, und die Bühne den Mittelpunkt der Halle bildet, dann … ist Zeit für das Herbstkonzert des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen.

Das Jugendblasorchester eröffnete mit „Back to the Future“ und brachte anschließend anspruchsvolle Titel wie „Legend of the four Trees”, “Challenger Deep” und “I’m a Believer” zu Gehör. Die Moderation präsentierte Hanna Otto.

Der Musikzug setzte mit „Lichtblicke“ ein Stück des zeitgenössischen Komponisten für Blasorchester um, welches die „Hoffnung“ musikalisch vielfältig präsentierte. Mit den drei Aggregatszuständen von Wasser setzte sich „The States of Water“ von Mario Bürki auseinander – phänomenal umgesetzt mit akustischen Effekten, die die Zuhörer/innen mitnahmen in die Welt des Wassers. „Karneval der Tiere“, ein Werk aus dem Jahre 1886, welches erst 1922 nach dem Tod des Musikers uraufgeführt wurde, ließ die Tiere musikalisch in der Emstalhalle erleben. Charmant durch das Programm führte Annette Rompel als Moderatorin.

„La Storia“ von Jacob de Haan war ein cineastisch-akustischer Klanggenuss gewesen. “Variations of Barnacle Bill, the Sailor” – ein berühmtes und etwas verruchtes Seemannslied ist zu einem Klassiker der amerikanischen Volks- und Jazzkultur geworden. Mathis Kaiser, der 2008 im Blockflötenkurs bei Musikzugmitglied Herbert Gerlach seine ersten Noten zum Klingen brachte, zauberte Klänge mit seiner Bassposaune, die man nicht für möglich halten konnte und auch Posaunist Bürgermeister Frank Groos zu Standing-Ovations begeisterte. Mathis ist ein musikalisches Allround-Talent und mit seinem Auftritt begeisterte er das Publikum und die Orchestermitglieder gleichermaßen – für seinen aktuell laufenden Solowettbewerb für Posaune der internationalen Posaunenvereinigung gilt es die Daumen zu drücken.

Mit „Madagascar“ von Hans Zimmer ging es tierisch weiter, ist es doch die Filmmusik zum gleichnamigen Film, bevor es mit „Unsere Reise“ von den „Fäaschtbänklern“ in die Schweizer Berge - das Gesangssolo bot Oliver Fachinger stimmgewaltig zu Gehör.

Mit „The Queen of Soul“, der Hommage an Aretha Franklin und “Wien bleibt Wien“ ging das offizielle Konzertprogramm zu Ende. Nach der als „Wachtelpolka“ bekannten Polka „Musik ist unsere Welt“, bildete der „Deutschmeister Regimentsmarsch“ den Abschluss des musikalischen Reigens in der Emstalhalle – ein musikalischer Hochgenuss, der bei einem gemütlichen Imbiss gesellig nachklang. Mehr Informationen unter www.Feuerwehr-Oberbrechen.de

Fotos und Text: © Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de

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Mittagstisch (13.04.2026)

Veranstaltung

Daniel Stelter Trio
Lindenhof, Weilburg-Hasselbach | Sa., 18.4.2026 20:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Daniel Stelter ist ein Gitarrist der in seiner künstlerischen Vielfalt, Brillanz und Umtriebigkeit seines Gleichen sucht. Mit seinem unnachahmlichen, unaufgeregten und doch einprägsamen Stil hat Daniel Stelter sich schon längst einen Namen in der deutschen Jazz-Szene gemacht.

Am 26. September 2025 erscheint sein neues Album „Wooden Songs“ das sehr naturverbundene Töne anstimmt. Fünfzehn Tracks, allesamt One-Takes, inspiriert von Klang, Duft, Haptik und den schier unendlichen Farbnuancen, widmet Stelter sein siebtes Album dem organischen Material Holz. Eine atmosphärische Reflexion, die uns durch Wälder und Weinberge über die Alpen bis an den Bosporus führt.

Stelters klassisch angehauchtes, fast gesangliches Spiel auf der Nylonsaitengitarre, Tommy Baldus charakteristischer Schlagzeug- und Percussion Sound und Michael Pauckers akustischer Bass kommunizieren miteinander - wie die Bäume des Waldes - und bilden eine eigene natürliche Sprache, die sich zu einem zeitlosen Sound verbindet.

https://www.youtube.com/watch?v=m80PMHA2XBc

Infos unter www.lindencult.de