…in Sachen KUNST unterwegs ins FriederBurdaMuseum: „60 Jahre Fotorealismus“

05.04.2026
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Wann entstand der Fotorealismus?
Fotorealismus gehört zu den einflussreichen Entwicklungen der gegenständlichen Malerei im 20. Jahrhundert. Die Bewegung entstand in den USA und stellte die Frage nach Wirklichkeit in der Kunst neu. Lange Zeit bevor KI-generierte Bilder überhaupt denkbar waren.
5 Fakten zum Ursprung des Fotorealismus:
1️⃣ Der Fotorealismus entstand Mitte der 1960er Jahre in den USA.
2️⃣ Viele Künstler und Künstlerinnen wandten sich bewusst von der damals dominierenden abstrakten Malerei ab.
3️⃣ Statt spontaner Gesten rückte eine präzise, kontrollierte Malweise in den Mittelpunkt.
4️⃣ Fotografien dienten als zentrale Vorlage für die Gemälde.
5️⃣ Zu den frühen Vertreterinnen und Vertretern zählen unter anderem Robert Bechtle, Richard Estes, Ralph Goings und Audrey Flack.
So entwickelte sich eine Malerei, die den fotografischen Blick auf die Welt zum Ausgangspunkt nahm und mit malerischen Mitteln neu interpretierte.

Zu sehen in der Ausstellung „Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus“ im Museum Frieder Burda in Baden-Baden bis 2. August 2026.

Text: Frieder Burda Museum

Lass dich inspirieren und fahr mal hin, Lilly 🫟

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Mateo Martinez Zuviria – Stimme und Gitarre Lateinamerikas
Scheune mit dem blauen Dach | Sa., 11.4.2026 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr

Der argentinisch-deutsche Sänger und Gitarrist Mateo Martínez Zuviria gilt als herausragender Interpret lateinamerikanischer Musik in Deutschland. Mit seiner expressiven Stimme, virtuosem Gitarrenspiel und charismatischer Bühnenpräsenz berührt er das Publikum weit über sprachliche und kulturelle Grenzen hinaus.
Geboren in Argentinien und aufgewachsen in Deutschland, vereint Mateo kulturelle Vielfalt und musikalische Tiefe. Seine klassische Gitarrenausbildung absolvierte er an der Musikhochschule Stuttgart, gefolgt von einem prägenden Studienaufenthalt in Buenos Aires, wo er sich intensiv mit Tango und argentinischer Folklore auseinandersetzte. Ergänzend ließ er sich in Gesang und Gesangsdidaktik am renommierten Complete Vocal Institute in Kopenhagen ausbilden.

Als Kopf des Trio Latineando bringt Mateo die musikalische Seele Lateinamerikas auf deutsche Bühnen – mit einem Repertoire, das von Tango, über sanften Bossa-Nova-Klängen über hin zu energiegeladenen Cumbias reicht. Dabei versteht er es meisterhaft, die rhythmische Kraft, das Temperament und die bewegenden Emotionen dieser Musik in seinen Interpretationen zum Ausdruck zu bringen. Seine Auftritte verbinden musikalisches Können mit emotionaler Tiefe.

Er versteht sich als musikalischer Brückenbauer zwischen Kulturen und Generationen.

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