17.07.2026

In Zukunft sollen noch mehr Projekte realisiert werden können

NABU Essershausen sucht Engagierte Naturschützer

Junge Rotfüchse NABU/CEWE/Werner Schmäing

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) spielt eine zentrale Rolle beim Schutz unserer Umwelt und der Förderung der Artenvielfalt. 1976 hat sich bereits eine engagierte und starke Gruppe von Naturschützern in Essershausen gebildet, die vor Ort mit großem Einsatz aktiv ist. Um die Wirkung dieser Initiative weiter zu verstärken, ist die Mitgliederwerbung ein wichtiger Schritt.

Mit einer wachsenden Mitgliederzahl kann die NABU-Gruppe im Weiltal noch mehr Projekte realisieren, Veranstaltungen anbieten und Bildungsarbeit leisten. Größere Gruppen ermöglichen beispielsweise intensivere Biotoppflege, die Wiederherstellung von Kräuterwiesen, die Kontrolle invasiver Arten und die Monitoring-Arbeit bei seltenen Arten. Außerdem eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten für Kooperationen mit Schulen, Kindergärten, Gemeinden und lokalen Vereinen. Bildungsarbeit umfasst nicht nur theoretische Inhalte, sondern auch praxisnahe Erfahrungen vor Ort: Naturführungen, Wildtierbeobachtungen, kreative Projekte für Kinder und Jugendliche sowie Workshops zu Lebensräumen, Klimawandel und nachhaltigem Handeln. All dies stärkt das Bewusstsein für die Bedeutung der Biodiversität und fördert verantwortungsvolles Handeln im Alltag.

Aufruf an alle, die sich für den Erhalt unserer Natur einsetzen möchten: Werden auch Sie Teil dieser Bewegung und unterstützen Sie die Pioniere im Weiltal dabei, unsere Natur nachhaltig zu schützen – für heute und für kommende Generationen. „Werden auch Sie Mitglied bei uns, bringen Sie Ihre Perspektiven ein und helfen Sie, Naturräume zu bewahren, Artenvielfalt zu schützen und die Lebensgrundlagen der Menschen in der Region zu sichern. Gemeinsam können wir mehr erreichen, mehr Projekte umsetzen, mehr Wissen vermitteln und eine lebendige, zukunftsfähige Natur erhalten. Setzen Sie sich mit uns für eine gesunde Umwelt ein, die auch nachfolgenden Generationen eine Heimat bietet. Werden Sie Mitglied bei uns und setzen Sie sich aktiv für den Erhalt unserer Natur ein“, ruft der Vorsitzende Christoph Gath auf. Weitere Informationen gibt es auf www.nabu-essershausen.de.

Quelle: NABU Essershausen


TOP Nachrichten

Veranstaltung

Wanderungen von Leun-Bissenberg über die „Dianaburg“ und den „Welschen Born“ nach Greifenstein-Ulm
Dianaburg (Greifenstein) | Mi., 22.7.2026 10:00 Uhr

09.50 Uhr: Treffen beim Sportplatz, Heisterberger Weg in 35638 Leun-Bissenberg (am Ortsende von Bissenberg auf der Landstraße K383 nach Leun-Stockhausen links abbiegen bzw. von Stockhausen kommend vor Bissenberg rechts abbiegen)
10.00 Uhr: Beginn der Wanderungen

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Gastwanderer
Wer uns kennenlernen möchte, kann ohne Anmeldung und ganz unkompliziert an einer unserer Wanderungen als Gastwanderer teilnehmen. Unser Wanderverein heißt alle herzlich willkommen, die Freude an Bewegung in der Natur und an gemeinsamen Erlebnissen haben, allerdings dürfen Hunde zurzeit leider nicht mitwandern.

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Wanderbeschreibung:
Wanderung durch den Wald auf der „Hohen Straße“ (frühere Kutschenverbindung vom Schloss Braunfels zur Burg Greifenstein) nur mäßig, aber stetig ansteigend, am „Haagstein“ (402 m) vorbei zur „Dianaburg“ auf dem „Kesselberg“ (312 m)

Einkehr

Weiterwanderung abwärts zum „Welschen Born“ (Rastplatz der Hugenotten bei ihrer Flucht aus Frankreich), weiter absteigend an den Waldrand von Greifenstein-Ulm,

Organisierter Rücktransport der Wanderer mit Pkws nach Leun-Bissenberg zum Ausgangspunkt

Geschichtliche Information zur Dianaburg:
Das Jagdschloss ließ der begeisterte Jäger Ferdinand Fürst zu Solms-Braunfels 1842/43 in der Nähe seines Schlosses Braunfels erbauen. Nach dem Tod des Fürsten 1873 diente das turmburgähnliche vormalige Jagdschloss dem Revierförster als Wohnung. Ab 1898 wurde es zu einem Ausflugslokal umgebaut, 1903 um ein weiteres Stockwerk erweitert. Anfang des 20. Jahrhunderts scheint die Dianaburg ihre Blütezeit als Trinklokal gehabt zu haben. Eine Blockhütte für die Holzversteigerung ergänzte das Gelände. Im Ersten Weltkrieg sind in dieser Hütte russische Gefangene festgehalten worden. Nach Ende des Ersten Weltkrieges nutzte die forstwirtschaftende Familie Schweizer das Gebäude und bewohnte das Anwesen bis 1956. Der nachfolgende Pächter bewohnte es noch bis 1969. Nach 1969 wurden die Nebengebäude (Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude) abgerissen und nur das Turmgebäude blieb erhalten.
(Quelle: Wikipedia)

Aufstieg insgesamt: 180 m
Abstieg insgesamt: 170 m
Länge: ca. 7 km (ca. 5,5 km bis zur Dianaburg)

Wanderführer:
Dieter und Bettina Zimmerhackl

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Anmerkung:
Die Langwanderer werden in etwas schnellerem Wandertempo von Dieter Zimmerhackl geführt. Die Kurzwanderer werden in etwas gemäßigtem Wandertempo von Bettina Zimmerhackl geführt.

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Einkehr in der Mitte der Wanderungen:
„Dianaburg“ mitten im Wald zwischen Greifenstein-Ulm, Leun und Leun-Bissenberg Es gibt verschiedene Kaltgetränke und Bratwurst mit Brötchen (3,50 €).
Wer an der „Dianaburg“ etwas essen möchte, meldet sich bitte telefonisch bis zum 21. Juli 2026 mittags bei Bettina Zimmerhackl (0170 3253153) an.

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Weitere Wanderungen und Infos gibt es auf unserer Internetseite unter: www.wanderverein-weilburg.de oder bei unserer Wanderwartin Bettina Zimmerhackl : Festnetz: 06478 2113 - Mobil: 0170 3253153 - E-Mail: b.zimmerhackl@gmx.de

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