20.02.2026

Hadamarer Klinikchef zweifach ausgezeichnet

Prof. Dr. Christoph Fehr erhält Focus-Siegel 2026

Prof. Dr. Christoph Fehr zweifach mit Focus-Siegeln ausgezeichnet. Foto: Vitos Weil-Lahn

Prof. Dr. Christoph Fehr zählt zu Deutschlands führenden Medizinern. Mit gleich zwei Focus-Siegeln ist er für die Behandlung von Depressionen und Suchterkrankungen ausgezeichnet und in die renommierte Focus-Ärzteliste aufgenommen worden. Damit hat er die Auszeichnung bereits zum sechsten Mal in Folge erhalten.

Focus Gesundheit kürt seit über 30 Jahren jährlich Deutschlands Top-Medizinerinnen und -Mediziner aus insgesamt 124 Fachbereichen. „Mit diesem Siegel wird die Leistung meines gesamten Teams gewürdigt. Viele hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an der Behandlung unserer Patientinnen und Patienten beteiligt“, sagte Fehr.

Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist Experte für die Behandlung von akuten und chronischen Depressionen. Darauf liegt einer der Schwerpunkte in der Hadamarer Klinik und in den Tageskliniken und Ambulanzen in Hadamar, Limburg und Weilburg. Auch eine Behandlung Zuhause ist inzwischen möglich. Menschen mit Depressionen und manisch-depressiven Störungen finden dort ein modernes, breites diagnostisches und therapeutisches Angebot, das auf die individuelle Situation der Patienten zugeschnitten ist.

In der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie werden außerdem Abhängigkeiten von legalen und illegalen Suchtmitteln behandelt. Neben der qualifizierten Entzugsbehandlung von Alkohol und Medikamenten besitzt die Klinik mit dem niederschwelligen Drogenentzug auf dem Hofgut Schnepfenhausen ein besonderes Therapieangebot. Vitos Geschäftsführerin Esther Storto freut sich über die Auszeichnung des Hadamarer Klinikchefs: „Die beiden Auszeichnungen unterstreichen die kontinuierlich hohe Behandlungsqualität in unserem Haus. Professor Fehr legt dabei großen Wert darauf, unsere Therapieangebote auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln.“

Grundlage für die Erhebung sind die Daten des Strukturverzeichnisses der Stiftung Gesundheit. Die Stiftung listet und pflegt Adressen von medizinischen Einrichtungen und ermittelt medizinische sowie Service-Informationen zu Ärzten durch Befragungen sowie über Quellen und Register. Auch über focus-gesundheit.de werden für die Erhebung relevante medizinische Informationen zu den Ärzten erhoben. Registrierte Mediziner können eine Selbstauskunft ausfüllen sowie Kollegen empfehlen.

Hintergrund

Menschen mit allen Formen psychischer Erkrankungen finden Hilfe in der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hadamar. Akute- und chronische Depressionen, bipolare affektive Störungen, Suchterkrankungen und Psychosen gehören zu den typischen Krankheitsbildern. Aber auch psychische Störungen im Alter, ADHS, akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen sowie Störungen in der Emotions- und Stressregulation und posttraumatische Belastungsstörungen sind häufige Gründe, warum Patienten in der Klinik behandelt werden. Für Betroffene gibt es ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote in Hadamar. Tageskliniken und / oder Ambulanzen sind zudem auch in Limburg und in Weilburg
zu finden.

Die Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Hadamar therapiert im Auftrag des Landes Hessen suchtkranke Menschen, die straffällig geworden sind. Sie ist eine besonders gesicherte Spezialklinik, die die doppelte Aufgabe der forensisch-psychiatrischen Behandlung und der Sicherung ihrer Patienten hat.

Für chronisch psychisch kranke Menschen, die individuelle Unterstützung in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeitgestaltung benötigen, bieten die Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Hadamar ein breit gefächertes Angebot. Zu Vitos Weil-Lahn gehört außerdem das Vitos Pflegezentrum Weilmünster. Es bietet vollstationäre Pflege und mögliche Beatmung für Menschen mit schwersten neurologischen Erkrankungen (Rehabilitationsphase F).

Quelle: Vitos Weil-Lahn


TOP Nachrichten

Veranstaltung

Chorkonzert im Dom zu Wetzlar
Wetzlarer Dom | So., 22.2.2026 17:00 Uhr

Der Landesjugendchor Hessen bringt am Sonntag, dem 22. Februar um 17 Uhr mit Regionalkantor Tobias Orzeszko ein atmosphärisches Programm zur Aufführung. Eintritt frei.

Am Sonntag, dem 22. Februar 2026, um 17 Uhr lädt der Landesjugendchor Hessen zu einem besonderen Chorkonzert im Dom zu Wetzlar. Unter dem Titel „Zu unseren Zeiten – Zeit und Ewigkeit“ entfaltet das Programm einen musikalischen Tageslauf vom ersten Licht des Morgens bis in die Ruhe der Nacht und verbindet dabei Klänge des Vergänglichen mit Momenten der spirituellen Tiefe.

Zu hören sind unter anderem György Ligetis klangstarke Vertonungen zweier Gedichte von Sándor Weöres, Josef Gabriel Rheinbergers „Morgengesang“ und sein berühmtes „Abendlied“, Gustav Mahlers „Urlicht“ in der Bearbeitung von Clytus Gottwald sowie zeitgenössische Werke von Benedikt Burghardt und Pärt Uusberg. Das Programm spannt einen farbenreichen Bogen über Epochen und Stile, mit starker inhaltlicher Verbindung von Tageszeiten und spirituellen Dimensionen.

Die Leitung des Konzertes übernimmt Tobias Orzeszko, der aus Weilburg stammt, selbst im Landesjugendchor Hessen gesungen hat und das Ensemble in den vergangenen Jahren als musikalischer Assistent begleitet hat. Seit Sommer 2025 ist er Regionalkantor in Bad Homburg und verbindet in seiner Arbeit fundierte Chorerfahrung mit großer musikalischer Ausdruckskraft.

Der Landesjugendchor Hessen ist ein Auswahlensemble für Gesangstalente zwischen 16 und 27 Jahren aus ganz Hessen. Mehrmals im Jahr treffen sich die jungen Sängerinnen und Sänger zu intensiven Probenphasen und erarbeiten geistliche wie weltliche Chormusik auf künstlerisch hohem Niveau.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind willkommen.

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