Renaissancehof im Weilburger Schloss
Matilda Lloyd verwandelt jeden Ton in Gold. Die Fachpresse bescheinigt ihr perfektes Fingerspitzengefühl,
Obere Orangerie im Weilburger Schloss
Sie lieben Dvořáks Symphonie „Aus der Neuen Welt“? Dann wird sein „Amerikanisches Quartett“ eine echte
Quatuor Arod
Aufbruchstimmung
Renaissancehof im Weilburger Schloss
Musik von Johann Strauß, Johann Sebastian Bach, Giuseppe Verdi und vielen, vielen mehr.
German Brass
German Brass around the World
Renaissancehof im Weilburger Schloss
„Das Klavierspiel von Julius Asal hat mich augenblicklich in Staunen versetzt. […] Das Instrument schien ihm ein Geheimnis zu erzählen.“
Julius Asal, Klavier; Nürnberger Symphoniker
Augenblickliches Staunen
Renaissancehof im Weilburger Schloss
Abbey Road Concerto? Sie haben richtig gelesen! Tausendsassa Guy Braunstein, ehemaliger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und Beatles-Fan, spielte seinen Kindern gerne die Songs der Pilzköpfe auf der Geige vor. Irgendwann begann er, „A Hard Day's Night“ als Zugabe zu spielen – mit begeisterter Resonanz. Schließlich wurde die Idee geboren, aus dem Album „Abbey Road“ ein Violinkonzert zu machen. Das „Spätwerk“ der Band trifft auf Joseph Haydns letzte Symphonie, die ebenfalls in London entstand – einen Katzensprung und doch Lichtjahre entfernt. Neugierig?
Guy Braunstein, Violine; Nürnberger Symphoniker
Abbey Road Concerto
Obere Orangerie im Weilburger Schloss
Werke von Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn Bartholdy u. a.
Charlotte Thiele, Violine; Friedrich Thiele, Violoncello; Can Çakmur, Klavier
Unzertrennlich
Renaissancehof im Weilburger Schloss
Johannes Brahms: Liebeslieder-Walzer op. 52
Chorwerk Ruhr in Kooperation mit NEO | Chorakademie
Liebeslieder
Untere Orangerie im Weilburger Schloss
Das Cuarteto SolTango steht für authentischen Tango mit orchestralem Klang und kammermusikalischem Esprit. Diese vier Tangoverrückten übertreffen sich selbst und jede Erwartung und stecken in ihrer Show sinnbildlich die Bühne lichterloh in Brand.
Cuarteto SolTango
Feuer und Flamme
Renaissancehof im Weilburger Schloss
Mal innig, mal grandios ist Rimski-Korsakows schillernde Tondichtung „Scheherazade“, die zum ersten Mal in Weilburg erklingt: Sie erzählt Geschichten aus 1001 Nacht, meisterhaft instrumentiert für großes Orchester. Auch Frédéric Chopin spricht mit Tönen, die verborgene Handlung seiner Musik allerdings entsteht allein in unserer Phantasie.
Anika Vavic, Klavier; Philharmonie Baden-Baden
Tausendundeine Nacht
Renaissancehof im Weilburger Schloss
Das Beste aus den berühmten Ballettmusiken von Giuseppe Verdi, Jules Massenet, Pjotr Tschaikowski
Philharmonie Baden-Baden; Heiko Mathias Förster, Dirigent
Letzte Nacht: Best of Ballet
Sumpfland Festivalgelände
Nach dem erfolgreichen Sumpfland Festival 2025 das mit drei Bühnen, vielfältigen Musikrichtungen wie elektronischer Musik und Rockmusik, freiem Eintritt und einer entspannten Camping-Atmosphäre viele Besucher begeisterte, blicken wir voller Vorfreude auf das Jahr 2026. Das Festival lebt von ehrenamtlichem Engagement und dem Wunsch, Musik und Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Auch 2026 bleibt dieser Geist erhalten – mit einer großen Neuerung: Erstmals wird das Sumpfland Festival an zwei Tagen stattfinden, am 21. und 22. August. Damit erwarten euch doppelt so viele Live-Acts, Begegnungen und Sommerfreude. Wir freuen uns darauf, wieder einen Ort zu schaffen, an dem sich alle willkommen fühlen und gemeinsam feiern können.
Sumpfland Festival 2026
Kleinkunstbühne THING e.V. - Clubebene Stadthalle Limburg
Der vielfach ausgezeichnete Kabarettist und Schauspieler Thomas Freitag geht ein letztes Mal auf große Tournee. Mit seinem neuen Solo-Programm nimmt Freitag endgültig Abschied von der Bühne – er setzt nach über fünf Jahrzehnten Bühnenpräsenz und mehr als 20 eigenen Solo-Programmen einen Schlusspunkt. Denn die einstigen Zukunftsträume des Nachkriegskindes Thomas haben sich mittlerweile in Albträume verwandelt – und die Wut darüber lässt ihn nicht kalt. Mit seinem enormen schauspielerischen Talent, seiner Erfahrung und seinem Alter nimmt er die Zuschauer an die Hand und führt sie auf seinem „Rückzug über die Minen der Ebene“. Wenn er dabei kafkaesk den Affen gibt, dann nur, weil er dem Ernst des Lebens mit der Heiterkeit der Kunst begegnen will.
"Rückzug über die Minen der Ebene"
THOMAS FREITAG
Kleinkunstbühne THING e.V. - Clubebene Stadthalle Limburg
Sie sind ein junges, professionelles Impro-Comedy-Ensemble aus Köln mit einer Mission: Improvisationstheater auf ein neues Level zu heben. Raus aus den verstaubten Klischees der Laiengruppen, hinein in fulminantes Comedy-Entertainment. Mit ihren Auftritten begeistern sie regelmäßig im Kölner Senftöpfchen Theater, im Kom(m)ödchen in Düsseldorf oder auf Tourneen zwischen Freiburg und Norderney. Dabei nehmen sie ihre Zuschauer mit auf eine Odyssee zwischen blitzschnell umgesetztem Stand Up, großer Musikalität und abendfüllenden Geschichten, entstanden nur aus dem Input des Publikums. Abgedreht, schlagfertig und unerwartet. Ob man sie vorher kennt oder nicht: Publikum und Veranstalter belohnen sie für ihre Improkünste mit begeisterten Lachanfällen und euphorischem Applaus.
"Gude Leude? - Gude Show"
GUDE LEUDE
Kleinkunstbühne THING e.V. - Clubebene Stadthalle Limburg
Mit warmen Rhythmen, ehrlichen Geschichten und einer unwiderstehlichen Mischung aus südamerikanischer Leichtigkeit und deutschsprachigem Folk-Pop macht das Duo Lina Bó Station im Thing. Was einst als Straßenmusikprojekt begann, hat sich längst zu einem der spannendsten Newcomer-Duos der deutschen Musikszene entwickelt. Celina und Bó, musikalische Globetrotter und urbane Neo-Blumenkinder, erzählen in ihren Songs vom Unterwegssein, vom Ankommen, vom Miteinander. Ihre Musik – mal tanzbar und voller Lebensfreude, mal nachdenklich und poetisch – erinnert an KünstlerInnen wie ZAZ oder Manu Chao, ist aber vor allem eines: ganz eigen, ehrlich und zutiefst berührend.
"Das Leben ist ne Straße"
LINA BÓ
Kleinkunstbühne THING e.V. - Clubebene Stadthalle Limburg
Sie bringen sein musikalisches Erbe mit Leidenschaft und Können auf die Bühne – und das auf höchstem Niveau. In einem rund 2,5-stündigen Live-Konzert entführt die Band ihr Publikum auf eine emotionale Zeitreise – vom legendären Sound von Cream und Derek and the Dominos bis hin zu den unvergesslichen Solo-Hits von Mr. Slowhand. Hierbei interpretieren sie die Songs mit Respekt und Hingabe im Sinne des Originals, ohne jedoch in bloße Imitation zu verfallen. Immer wieder lassen sie auch ihre eigene Kreativität einfließen und sorgen selbst bei eingefleischten Clapton-Fans für Gänsehautmomente und überraschende Highlights.