…in Sachen KUNST unterwegs ins FriederBurdaMuseum: Wettstreit mit der Wirklichkeit - „60 Jahre Fotorealismus“

05.04.2026
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Wann entstand der Fotorealismus?
Fotorealismus gehört zu den einflussreichen Entwicklungen der gegenständlichen Malerei im 20. Jahrhundert. Die Bewegung entstand in den USA und stellte die Frage nach Wirklichkeit in der Kunst neu. Lange Zeit bevor KI-generierte Bilder überhaupt denkbar waren.
5 Fakten zum Ursprung des Fotorealismus:
1️⃣ Der Fotorealismus entstand Mitte der 1960er Jahre in den USA.
2️⃣ Viele Künstler und Künstlerinnen wandten sich bewusst von der damals dominierenden abstrakten Malerei ab.
3️⃣ Statt spontaner Gesten rückte eine präzise, kontrollierte Malweise in den Mittelpunkt.
4️⃣ Fotografien dienten als zentrale Vorlage für die Gemälde.
5️⃣ Zu den frühen Vertreterinnen und Vertretern zählen unter anderem Robert Bechtle, Richard Estes, Ralph Goings und Audrey Flack.
So entwickelte sich eine Malerei, die den fotografischen Blick auf die Welt zum Ausgangspunkt nahm und mit malerischen Mitteln neu interpretierte.

Zu sehen in der Ausstellung „Wettstreit mit der Wirklichkeit. 60 Jahre Fotorealismus“ im Museum Frieder Burda in Baden-Baden bis 2. August 2026.

Text: Frieder Burda Museum

Lass dich inspirieren und fahr mal hin, Lilly 🫟

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Veranstaltung

Rosen aus dem Süden
Aula des Komödienbaus | Sa., 12.9.2026 19:00 Uhr

Die Kreismusikschule Oberlahn Weilburg lädt ein zu einem festlichen Sonderkonzert der Reihe „Kammerton“ am Samstag den 12.09. um 19.00 Uhr in der Aula des Komödienbaus. Das Programm umfasst Lieder, Chöre sowie Kammermusik für Solisten bis zum Salonorchester des Kollegiums der Kreismusikschule. Im Rahmen des Konzertes wird der langjährige Schulleiter Dr. Martin Krähe, in den Ruhestand verabschiedet. Das Konzertprogramm präsentiert Ausschnitte aus Werken die mit dem Wirken des Schulleiters verbunden sind. Auf den Eingangschor aus Händels Pastorale „Acis und Galatea“ folgen Sätze aus dem Doppelkonzert für zwei Violinen von Bach sowie Lieder von Schubert und Schumann. In zeitgenössischen Fassungen für Salonorchester erklingt das Finale aus Gustav Mahlers 4. Sinfonie mit Sopransolo „Das himmlische Leben“ auf ein Gedicht Clemens Brentanos aus der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“. An der Schwelle zwischen Romantik und dem 20. Jahrhundert fasste Mahler die Irritationen Brentanos an Weltbild und Glaubensgewissheiten seiner Zeit mit Innigkeit und Kraft als eine unverwechselbare Humoreske in musikalisch vielfältig ironischen Brechungen zusammen. Das Programm schließt mit Johann Strauss‘ Konzertwalzer „Rosen aus dem Süden“.  Es musizieren Johanna Fell, Annette Meisner und Jacob Winter (Gesang) sowie Gäste und Mitglieder des Kollegiums der Kreismusikschule Oberlahn unter der Leitung von Martin Krähe und Simon Fell, dem designierten neuen Schulleiter. Im Anschluss an das Konzert lädt die Kreismusikschule zu einem Empfang bei Snacks, Brezeln und Wein. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um Spenden zugunsten der Anschaffung einer Harfe gebeten. Reservierungen und Informationen erteilt das Büro der Musikschule unter Tel.: 06471/2004.