Ausstellung „Erinnerungen“
27. Mai bis 9. Juni 2026
Axel Becker
Antonio Esposito
Silvana Landolfi
Der Künstler Axel Becker, der bereits in der Vergangenheit seine Kunstwerke im Rosenhang Museum zeigte, stellte diesmal seine Werke gemeinsam mit denen zweier weiterer römischer Künstler aus. Axel Becker erklärte, dass die Künstler in Italien oft gemeinsam ausgestellt haben. Vor anderthalb Jahren ist unser Freund und Künstler Antonio Esposito von uns gegangen. Diesmal war seine Frau, die Galeristin Anna Isopo, bei der Vernissage am 31.05.2026 anwesend. Viele Kunstliebhaber kamen vorbei, um die Werke dieser drei Künstler anzuschauen.
Axel Becker entwickelte seine persönliche Handschrift mit meist dreidimensionalen Bildern in minimalistischem Stil. Hiermit möchte er einen wirksamen Kontrast zu der mit Informationen überladenen Welt setzen.
Antonio Esposito experimentiert gerne mit verschiedenen Techniken und Materialien, durch die er eine einzigartige Sensibilität für das auf der Oberfläche der Leinwand aufgetragene Material zum Ausdruck bringt, was zu immer neuen Ergebnissen führt. Sein Malstil wird von Assemblagen und inneren Kräften sowie von Farbe und Helldunkelmodulationen mit strukturellen und geometrischen Spannungen genährt.
Silvana Landolfi´s Kunst zweifellos eine Kunst in ständiger Entwicklung ist, die auf neuen Ausdrucksformen und einem beispiellosen Interpretationsansatz basiert, was zur Schaffung einer dynamischen und raffinierten Harmonie führt, die in ihrer Einfachheit äußerst elegant und in ihren Details lebendig ist.
Die Ausstellung ist noch bis zum 09. Juni 2026 im Rosenhang Museum von 10.00 – 18.00 Uhr bei freiem Eintritt im Atelier zu sehen.
Rosenhang Museum | Fr., 24.7.2026 bis So., 2.8.2026 23:59 Uhr
Drei Künstler, drei eigenständige Bildwelten – verbunden durch die Faszination für das Geheimnisvolle, Fantastische und Verborgene.
Silvia Bauer verbindet Naturbeobachtungen, persönliche Eindrücke und die Farbigkeit fremder Kulturen zu atmosphärischen, bisweilen humorvoll-skurrilen Bildwelten. In Aquarell, Gouache, Pastellkreide und Zeichnung entstehen Werke, in denen Realität und Fantasie auf feinsinnige Weise ineinandergreifen.
Christopher Diehl bewegt sich zwischen naturalistischer Darstellung und abstrakten Kompositionen. Materialien, Oberflächen und Strukturen werden dabei selbst zu Trägern der Bildidee. Durch Schichtungen, plastische Eingriffe und reliefartige Elemente erhalten seine Arbeiten eine besondere körperliche Präsenz.
Jochen Raabe erzählt in kräftigen Farben von inneren Bildern, persönlichen Empfindungen und geheimnisvollen Visionen. Seine oft von einer subtilen Düsternis geprägten Werke erinnern an den Symbolismus und Surrealismus und eröffnen Räume für individuelle Deutungen und eigene Geschichten.
Die Ausstellung lädt dazu ein, in außergewöhnliche Szenerien einzutauchen, geheimnisvollen Gestalten zu begegnen und zwischen Licht und Dunkelheit, Natur und Fantasie immer neue Details zu entdecken.
Ein besonderer Programmpunkt erwartet die Besucherinnen und Besucher am Dienstag, 28. Juli: Jochen Raabe wird persönlich im Museum anwesend sein und vor Ort an einem seiner Werke arbeiten.