Initiative Weilburg International
Kontakt: Jonathan Blöcher

Zum Steinbühl 9, 35781 Weilburg

Informationen

Weitere Ansprechpartner
Nadeschda Schneider kompas41@yandex.ru
Nurcan Adigüzel nurcan.adiguezel@web.de

Die Initiative Weilburg International (IWI) sind Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern und -regionen mit unterschiedlichen und weltanschaulichen Überzeugungen mit dem Ziel der gemeinsamen Verständigung. Es gibt regelmäßige Treffen, bei denen Erfahrungen, Informationen und Ideen ausgetauscht werden.
Branchen: Caritative und soziale Gruppen Sonstige Vereine

Anfahrt

Bildergalerie

Afrikafest Weilburg
16.06.2019 | 143 Fotos

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Im Gespräch

Ohne Taktstock in den höchsten Tönen

Es ist wieder soweit, es wird Sommer in der barocken Festspielresidenz Weilburg an der Lahn, wenn die Weilburger Schlosskonzerte ihre 47. Konzertsaison am 31. Mai um 20 Uhr in der Schlosskirche eröffnen. 52 Konzerte, so viele wie noch nie, finden bis zum 3. August in alleroberster Liga zwischen Barock und Kleinkunst in mittlerweile sechs verschiedenen Spielstätten statt.

Freitag, den 31. Mai - Eröffnungskonzert der Bochumer Symphoniker
Beim Eröffnungskonzert der Bochumer Symphoniker am Freitag, den 31. Mai unterwirft sich keiner der Autorität des Taktstocks. Wenn ein Orchester ohne Dirigent musiziert, sind die Ohren noch viel gespitzter, man ist Solist unter Solisten, führt und lässt sich führen. Häufig wird im Stehen musiziert, so, dass die Bochumer Symphoniker als „BoSy pur“ und mit Werken von Haydn, Mozart und Beethoven ein ganz besonders authentisches Konzerterlebnis versprechen. Es gibt nur noch wenige Restkarten.

Veranstaltung

Richard Wagner
Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg | So, 23.6.2019 11:00 Uhr

Richard Wagner – ein Mythos

Matinée am Sonntag, den 23.06.2019 im Bergbau- und Stadtmuseum
Beginn 11:00 Uhr

Richard Wagner ist ein Mythos, nicht nur der Deutschen.

Sein Werk und sein Leben übt seit über 150 Jahren eine ungebrochene Faszination auf Kultur, Gesellschaft und sogar Politik aus. Wagners künstlerisch revolutionäres Musiktheater hat die Abgründe der modernen Seele ausgeleuchtet und politische Utopien entworfen, es problematisiert den Kapitalismus und wird immer wieder neu gedeutet.
Sein Schöpfer wurde zum Gegenstand völkischer Heroisierung, sagenverliebter Idolatrie und klügster Erörterung. Zugleich schafft es Wagner bis heute in die Boulevardpresse, nämlich durch die Festspiele in Bayreuth und ihren gesellschaftlichen Rummel: Der Mythos lebt.
Anhand der Lebensstationen Richard Wagners und der schillernden Festspielgeschichte zeigt, wie aus Selbststilisierung, Politik und Kalkül der Mythos entstand: wie der Revolutionär Wagner zum Nationalkünstler avancierte, wie die Ersatzmonarchie Bayreuth zur Pilgerstätte deutscher Staatsoberhäupter wurde, und warum Wagner nicht ohne sein historisches Umfeld zu begreifen ist.

Eintritt: 5,-- €..